Archiv für die Kategorie 'Netzfundstücke'

28. September 2011 | geschrieben von

Gerade habe ich das hier gelesen: „Bezirksvertretung empört über Spee-Werbung: Bilk geht auf die Barrikaden“*.

„Spee“ Waschmittel wirbt nun in verschiedenen Städten mit Slogans, die auf den jeweiligen Standort zugeschnitten ist. In Düsseldorf fährt eine Straßenbahn mit der Aufschrift „Kö-Qualität zum Bilk-Preis“ herum.

Dass mit „Kö“ die prachtvolle Königsallee mit ihren exklusiven Einkaufsmöglichkeiten gemeint ist, dürfte auch Ortsfremden bekannt sein. Bilk ist ein zentrumsnaher und relativ „junger“ Stadtteil, in dem viele Studenten wohnen. Daher sind die Lebenserhaltungskosten trotz der guten Lage recht günstig. Die Gegend hat dennoch einen guten Ruf und ist begehrt.

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28. September 2011 | geschrieben von

Slogans.de — nach eigener Definition die „Datenbank der Werbung“ — hat eine sehr interessante Auflistung bekannter Zitate großer Werber ins Netz gestellt.

Dort finden sich unter anderem so Perlen wie:

Der kreative Prozeß ist eine Mixtur aus 20% Inspiration und 80% Transpiration. (Jürgen Knauss)

oder

Design ist Kunst, die sich nützlich macht. (Carlos Obers)

weiter zu den interessantesten Zitaten der Werber auf slogans.de via @zwoelftermann


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26. September 2011 | geschrieben von
Eins meiner Favoriten: Plötzlich sieht man in der Spiegelung der Fensterscheibe ein vorbei fahrendes Taxi. (Quelle: Screenshot http://fromme-toyou.tumblr.com/tagged/gif)

Ich bin beim „stumbeln“ immer mal wieder auf ganz fantastische animierte GIFs gestoßen, die mit den herkömmlichen GIFs nicht viel gemein haben. Diese sind keine hektisch blinkenden Bildchen mit grellen Farben und sonstigen Trash-Elementen, sondern ästhetisch ansprechende Fotografien mit dezenten Animationen.

Im übrigens sehr hübsch aufgemachte Foto-Blog „From Me To You“ habe ich eine sehr schöne Sammlung dieser Bilder gefunden, die ich euch hiermit empfehle: http://fromme-toyou.tumblr.com/tagged/gif (Tipp: Bei „Older Posts“ ganz unten geht es noch ein paar Seiten weiter!).

Diese enthalten mal mehr, mal weniger deutliche bewegte Elemente. Einige andere Artworks in dem Stil sind noch dezent, da bewegte sich zum Beispiel nur eine Haarsträhne. Bei anderen passiert dagegen richtig was. Aber seht selbst. :)


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26. September 2011 | geschrieben von
Beweisfoto :)

…finde ich das äußerst merkwürdig. Gut, dass ich euch schnell einen Screenshot gemacht habe, denn ich kann es leider nicht reproduzieren.

Ich mag die beiden Werbefiguren der Kinderschokolade wirklich sehr und habe sowohl den ersten als auch den zweiten Spot geliebt. Trotz – oder gerade wegen – der Ohwürmer, die sie mir verschafften. Aber dass sie meinem Cursor über die ganze Seite folgen, mag mir gar nicht zusagen.

Ja, es hat Aufmerksamkeit erregt, so seinen Zweck erfüllt und es ist ein niedliches Bild – aber ich hoffe sehr, dass dies nicht die Regel wird.


Kategorie: Netzfundstücke, Non-Print | Kommentar schreiben »
24. September 2011 | geschrieben von
Quelle: „Der Teufel liest Prada – Wie sich ein Filmplakat auf die Gestaltung von Buchcovers auswirken kann“, www.plakateur.com

Ich lese schon seit längerem den Blog „Der Plakateur“, in dem man interessante Anmerkungen rund um Filmplakate findet.

Heute hat der Artikel „Der Teufel liest Prada – Wie sich ein Filmplakat auf die Gestaltung von Buchcovers auswirken kann“ meine besondere Aufmerksamkeit geweckt.

Normalerweise ist es so: Ein Buch erscheint und hat ein entsprechendes Cover. Dann kommt der Film dazu und meistens wird das Layout dann dahingehend geändert, das es einen Störer mit „Das Buch zum Film“ erhält und gegebenenfalls der Titel des Filmes erwähnt wird. Manchmal ändert sich auch der Titel. Dass ein Filmplakat aber derartige Auswirkungen auf die Folgeromane der Autorin hat, ist mir so bisher noch nicht untergekommen.

Die Buchtitel sind spitze und auch die Idee mit der Sammelbox als Schuhkarton finde ich ganz toll, aber dennoch will mir das nicht so recht zusagen. Die anderen Romane sind alle keine Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“ oder greift einige der Figuren auf (Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, ich habe noch nicht alle gelesen!). Dass man auf den Sensationserfolg der wirklich wunderbare Autorin verweist, finde ich völlig in Ordnung. Candace Bushnell wird auch immer den Stempel von „Sex and the City“ tragen und das kann man auch niemandem verübeln, dass man damit die Verkaufszahlen ankurbeln möchte.

Aber trotzdem habe ich damit meine Schwierigkeiten.

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