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	<title>Mediengestalter-Blog.de &#187; Bewerbungen</title>
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	<description>Gestalten mit Herzblut</description>
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		<title>Lesetipp: „Was machen Werber, die &#252;ber 45 sind?&#8220;</title>
		<link>http://www.mediengestalter-blog.de/2010/07/06/lesetipp-was-machen-werber-die-ueber-45-sind/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Mischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens hatte jemand bei Facebook einen Link zu einem Interview gepostet und nachdem es mehrere Tage als Tab im Hintergrund ge&#246;ffnet war, kam ich nun endlich dazu, es auch zu lesen.
„Was machen Werber, die &#252;ber 45 sind?&#8220; von designerdock.de befasst sich mit einem spannenden Thema und regt zum Nachdenken an.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens hatte jemand bei Facebook einen Link zu einem Interview gepostet und nachdem es mehrere Tage als Tab im Hintergrund ge&#246;ffnet war, kam ich nun endlich dazu, es auch zu lesen.</p>
<p><a href="http://www.designerdock.de/blog/2010/06/was-machen-werber-die-uber-45-sind/">„Was machen Werber, die &#252;ber 45 sind?&#8220; von designerdock.de</a> befasst sich mit einem spannenden Thema und regt zum Nachdenken an.</p>
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		<title>Neue Studie zum leidigen Thema „Geh&#228;lter&#8220;</title>
		<link>http://www.mediengestalter-blog.de/2010/03/26/gehaelter/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Mischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte doch k&#252;rzlich im Beitrag „Grafiker und Designer die Gewinner im Einkommenscheck?&#8220; angezweifelt, dass die dortigen Angaben den tats&#228;chlichen Einkommensverh&#228;ltnissen entsprechen.
Heute habe ich folgendes gelesen: „sexy und arm &#8211; Kommunikationsdesigner leben von der Hand in den Mund. BDG-Umfrage liefert erschreckende Ergebnisse zum Einkommen von Kommunikationsdesignern&#8220; und ich f&#252;rchte, dass diese Studie mehr der (sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte doch k&#252;rzlich im Beitrag <a href="http://www.mediengestalter-blog.de/2010/03/11/grafiker-und-designer-die-gewinner-im-einkommenscheck/">„Grafiker und Designer die Gewinner im Einkommenscheck?&#8220;</a> angezweifelt, dass die dortigen Angaben den tats&#228;chlichen Einkommensverh&#228;ltnissen entsprechen.</p>
<p>Heute habe ich folgendes gelesen: <a href="http://www.kreativwirtschaft-dortmund.de/kreativwirtschaft/de/service/news/news_detail.jsp?cid=1010340115477">„sexy und arm &#8211; Kommunikationsdesigner leben von der Hand in den Mund. BDG-Umfrage liefert erschreckende Ergebnisse zum Einkommen von Kommunikationsdesignern&#8220;</a> und ich f&#252;rchte, dass diese Studie mehr der (sehr traurigen) Realit&#228;t entspricht.</p>
<p>Dass ich damit nat&#252;rlich alles andere als einverstanden bin, brauche ich hier vermutlich nicht weiter erw&#228;hnen, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grafiker und Designer die Gewinner im Einkommenscheck?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Mischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade einen Artikel &#252;ber den „Einkommenscheck&#8220; des „Stern&#8220; gelesen. Dort steht, dass &#196;rzte darin als die gro&#223;en Verlierer hervorgehen. Das hat mich nicht weiter &#252;berrascht, das hatte ich vorher schon mehrfach gelesen. 
Laut der Studie sollen Grafiker und Designer im Vergleich zu 1990 bis zu 85 Prozent mehr verdienen. Und der Bruttodurchschnittverdienst soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade einen Artikel &#252;ber den „Einkommenscheck&#8220; des „Stern&#8220; gelesen. Dort steht, dass &#196;rzte darin als die gro&#223;en Verlierer hervorgehen. Das hat mich nicht weiter &#252;berrascht, das hatte ich vorher schon mehrfach gelesen. </p>
<p>Laut der Studie sollen Grafiker und Designer im Vergleich zu 1990 bis zu 85 Prozent mehr verdienen. Und der Bruttodurchschnittverdienst soll 2008 bei 4.690 Euro im Monat gelegen haben. Werbefachleute hingegen verdienen 38 Prozent weniger, n&#228;mlich 2.780 Euro brutto monatlich.</p>
<p>Mal ehrlich: Wen haben die denn als „Grafiker und Designer&#8220; befragt? Hab ich was grundliegendes verpasst? Oder mache ich offensichtlich gr&#252;ndlich was falsch? Ich hatte immer den Eindruck, dass die Geh&#228;lter immer weiter sinken. Und ich war der Meinung, dass ich diesen aufgrund eine recht objektiven Betrachtung gef&#228;llt hatte. </p>
<p>Versteht mich nicht falsch, ich w&#252;rde es mir w&#252;nschen, zu den Gewinnern des Einkommenschecks zu geh&#246;ren. Dann muss mir nur jemand verraten, wo ich mich daf&#252;r bewerben kann.</p>
<p>Die komplette Quelle gibt es hier: <a href="http://www.e-fellows.net/show/detail.php/19620">www.e-fellows.net/show/detail.php/19620</a>.</p>
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		<title>Linktipp: www.mediengestalter-jobs.de</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Mischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich von der Seite „www.mediengestalter-jobs.de&#8220; erfahren und m&#246;chte euch diese Entdeckung nat&#252;rlich nicht vorenthalten. 
Ich finde die Seite sehr schick. Neben einer &#220;bersichtseite sind die Stellenangebote nach Themen sortiert. Die dazugeh&#246;rigen Logos sind an die Icons der Creative Suite angelehnt und wenn man die jeweilige Kategorie anklickt, &#228;ndert sich auch die Hintergrundfarbe. 
Aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich von der Seite <a href="http://www.mediengestalter-jobs.de/">„www.mediengestalter-jobs.de&#8220;</a> erfahren und m&#246;chte euch diese Entdeckung nat&#252;rlich nicht vorenthalten. </p>
<p>Ich finde die Seite sehr schick. Neben einer &#220;bersichtseite sind die Stellenangebote nach Themen sortiert. Die dazugeh&#246;rigen Logos sind an die Icons der Creative Suite angelehnt und wenn man die jeweilige Kategorie anklickt, &#228;ndert sich auch die Hintergrundfarbe. </p>
<p>Aktuell sind die Eintr&#228;ge etwas Nonprint-lastig, aber das interpretiere ich mal als Zufall. F&#252;r mich pers&#246;nlich war leider nichts dabei, aber vielleicht f&#252;r euch?</p>
<p><small>P.S.: Auch wenn man das vom Domainnamen her denken k&#246;nnte, haben wir nichts damit zu tun.</small></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Interview zum Thema „Assessment-Center&#8220;</title>
		<link>http://www.mediengestalter-blog.de/2009/05/05/interview-zum-thema-assessment-center/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 23:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Mischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Berufsgruppe ist das Thema „Assessment-Center&#8220; zwar nicht so allgegenw&#228;rtig wie in anderen, dennoch m&#246;chte ich euch folgendes Interview empfehlen: www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,619366,00.html
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Berufsgruppe ist das Thema „Assessment-Center&#8220; zwar nicht so allgegenw&#228;rtig wie in anderen, dennoch m&#246;chte ich euch folgendes Interview empfehlen: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,619366,00.html">www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,619366,00.html</a></p>
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		<item>
		<title>Bewerbung: Der erste Eindruck z&#228;hlt</title>
		<link>http://www.mediengestalter-blog.de/2008/10/10/bewerbung-der-erste-eindruck-zaehlt/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 11:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Mischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich hatte meine Kollegin einen jungen Mann am Apparat, der sich gerne bei uns bewerben wollte. Als sie ihm sagte, dass er eine digitale Bewerbung an den Ansprechpartner schicken m&#246;ge, wurde er etwas pampig und erwiderte, dass eine andere Kollegin ihm das schon mal gesagt h&#228;tte und er wolle sich dann noch mal melden. Anschlie&#223;end wunderten wir uns beide (ich hatte mit halbem Ohr mitgeh&#246;rt) &#252;ber sein Verhalten, da er ja schlie&#223;lich etwas von uns wollte und nicht umgekehrt. Und nicht nur das – er wollte sich ja schlie&#223;lich BEWERBEN und wir waren uns einig, dass man in dem Rahmen stets sein Allerbestes tun sollte, damit die Gegenseite einen positiv in Erinnerung beh&#228;lt.

Einen Tag sp&#228;ter kam es, dass ich zuf&#228;llig ein &#252;ber die Zentrale eingehendes Gespr&#228;ch annahm und wen hatte ich am anderen Ende? Genau. Ich erkannte ihn allerdings nicht sofort. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hatte meine Kollegin einen jungen Mann am Apparat, der sich gerne bei uns bewerben wollte. Als sie ihm sagte, dass er eine digitale Bewerbung an den Ansprechpartner schicken m&#246;ge, wurde er etwas pampig und erwiderte, dass eine andere Kollegin ihm das schon mal gesagt h&#228;tte und er wolle sich dann noch mal melden. Anschlie&#223;end wunderten wir uns beide (ich hatte mit halbem Ohr mitgeh&#246;rt) &#252;ber sein Verhalten, da er ja schlie&#223;lich etwas von uns wollte und nicht umgekehrt. Und nicht nur das – er wollte sich ja schlie&#223;lich BEWERBEN und wir waren uns einig, dass man in dem Rahmen stets sein Allerbestes tun sollte, damit die Gegenseite einen positiv in Erinnerung beh&#228;lt.</p>
<p>Einen Tag sp&#228;ter kam es, dass ich zuf&#228;llig ein &#252;ber die Zentrale eingehendes Gespr&#228;ch annahm und wen hatte ich am anderen Ende? Genau. Ich erkannte ihn allerdings nicht sofort. Das Gespr&#228;ch verlief anfangs noch normal. Er nannte seinen Namen, dass er sich bewerben wolle und ich bot ihm darauf hin an, er k&#246;nne ja eine digitale Bewerbung an Herrn X schicken (usw.) und damit w&#228;re das Gespr&#228;ch f&#252;r mich normalerweise beendet gewesen und ich h&#228;tte ihm vielleicht noch die E-Mail-Adresse genannt. </p>
<p>Er sagte aber, er h&#228;tte das aber bereits getan und sollte sich an Herrn Y wenden. Ich fragte also bei Herrn Y an, der wusste davon nichts und hatte keine Zeit, also hatte ich den Herrn wieder dran. „Netter Versuch, Freundchen&#8220;, dachte ich mir und gab ihm den Hinweis, er k&#246;nne seine Bewerbung ja auch alternativ an Herrn Y schicken.</p>
<p>Er seufzte und sagte, er wolle aber mit Herrn Y direkt sprechen (wer will das nicht?) und erz&#228;hlte mir seine halbe Lebensgeschichte und dass er schon f&#252;r ein Projekt, das wir betreuen, gearbeitet habe und sich daher ja schon damit auskennen w&#252;rde und klang dabei gereizt und lie&#223; durchblicken, dass er das ja alles einer Kollegin schon mal erz&#228;hlt habe. Insgeheim dachte ich mir, dass es da sicherlich einen Grund f&#252;r geben wird, wenn insgesamt drei Personen unabh&#228;ngig voneinander dasselbe empfehlen und langsam fragte ich mich, warum ich mir gerade eine Knopf an die Backe labern lie&#223; und wie oft ich noch mit dem Zaunpfahl winken musste, damit er endlich verst&#252;nde, dass er eine digitale Bewerbung schicken solle und nicht jeder Bewerber mal locker mit dem Chef plaudern kann und ich auch gerne wieder an meine Arbeit gehen w&#252;rde. </p>
<p>Ich schlug ihm vor, er k&#246;nne das ja in seinem Anschreiben erl&#228;utern und vielleicht sogar schon in der E-Mail, mit der seine Bewerbung schicken w&#252;rde, explizit darauf verweisen. Beim letzten Teil des Satzes habe ich meinen besten „freundlich, aber bestimmt“-Tonfall angeschlagen. Half aber alles nichts. Er hatte anscheinend irgendwo gelesen, dass man alles erreichen k&#246;nne, wenn man nur hartn&#228;ckig bleibt und das zu seinem Lebensmotto gemacht. Und ich musste das ausbaden.</p>
<p>Sein Tonfall war bereits im Vorfeld genervt gewesen und teilweise schwang dabei ein „Die Alte schnallt es einfach nicht&#8220; und „Das habe ich den anderen beiden Tussis auch schon versucht, klar zu machen&#8220; mit und ich fand, er war die ganze Zeit &#252;ber nicht allzu h&#246;flich. Wie ich schon sagte, ich finde so ein Verhalten generell schon unm&#246;glich, aber Herrschaftszeiten, er wollte bei uns arbeiten, da sollte man sich ein wenig M&#252;he geben. </p>
<p>Es wurde allerdings noch besser. Denn nun war seine Geduld wohl &#252;berstrapaziert (prima, da hatten wir was gemeinsam) und er blaffte mich  an, er h&#228;tte nun mal keine Bewerbungsunterlagen (woraufhin ich einen sehr interessanten Gesichtsausdruck an den Tag legte, den er aber leider nicht sehen konnte), er habe schlie&#223;lich schon bei bereits erw&#228;hntem Projekt mitgearbeitet und emp&#246;rte sich, das w&#252;rde ja wohl ausreichen. Am liebsten h&#228;tte er vermutlich noch erg&#228;nzt, dass hierbei ja keine Bewerbung vonn&#246;ten sei. Und w&#228;hrend ich noch so h&#246;flich wie m&#246;glich erwiderte, dass ich da auch nichts tun k&#246;nne, grummelte er etwas von wegen er w&#252;rde sich bei Herrn Y melden und legte auf.</p>
<p>Ich sa&#223; da und konnte es immer noch nicht fassen, wie man sich derart verhalten kann und habe seinen Namen mit einem kurzen Kommentar an die Entscheider weitergegeben. Denn wenn er die potentiellen Kollegen schon beim ersten Kontakt derart behandelt, wie verh&#228;lt er sich dann erst im Berufsalltag?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo findet man neue Kolleginnen und Kollegen?</title>
		<link>http://www.mediengestalter-blog.de/2008/04/15/wo-findet-man-neue-kolleginnen-und-kollegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 18:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Mischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediengestalter-blog.de/2008/04/15/wo-findet-man-neue-kolleginnen-und-kollegen/</guid>
		<description><![CDATA[Unser Team braucht dringend Verst&#228;rkung, daher sind wir intensiv auf der Suche nach neue Kolleginnen und Kollegen. Leider ist das gar nicht so einfach. Die F&#252;lle der Bewerbungen h&#228;lt sich bisher in Grenzen - nicht, dass sich keiner melden w&#252;rde, aber ich h&#228;tte einen gr&#246;&#223;eren Ansturm erwartet. Und man muss noch die Spreu vom Weizen trennen. 

Wo w&#252;rdest ihr gucken, wenn ihr euch nach einem neuen Job umseht? Wie ist das mit den Jobb&#246;rsen bei Stepstone, Page, Horizont, w&#038;v, etc.? Lohnt es sich, dort als Arbeitgeber kostenpflichtige Stellenanzeigen zu schalten? Wo ist der legend&#228;re „Place to be", wenn man auf der Suche nach einem neuen Job ist? 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Team braucht dringend Verst&#228;rkung, daher sind wir intensiv auf der Suche nach neue Kolleginnen und Kollegen. Leider ist das gar nicht so einfach. Die F&#252;lle der Bewerbungen h&#228;lt sich bisher in Grenzen &#8211; nicht, dass sich keiner melden w&#252;rde, aber ich h&#228;tte einen gr&#246;&#223;eren Ansturm erwartet. Und man muss noch die Spreu vom Weizen trennen. </p>
<p>Folgende Jobbeschreibung haben wir verfasst:</p>
<blockquote><p><strong>Ihr Profil: </strong>Sie besitzen fundierte Kenntnisse in den Arbeitswerkzeugen einer Agentur – insbesondere InDesign,<br />
Illustrator und Photoshop. Ihr Engagement und Ihre Leistungsbereitschaft sind mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Agentur- und/oder Verlagserfahrung verbunden. Der sichere Umgang mit Typografie im Textsatz sowie gute Rechtschreibkenntnisse runden Ihr Profil ab. </p>
<p><strong>Das Aufgabengebiet:</strong> Sie integrieren sich gerne in ein Team und unterst&#252;tzen uns bei der Gestaltung und der Abwicklung von Kommunikationsprojekten bis zur Reinzeichnung sowie der periodischen Realisation renommierter Magazine, Fachzeitschriften und Newsletter. Dabei haben wir hohe Anspr&#252;che in den Bereichen Design und technische Umsetzung. Beginn: ab 01. Mai/01. Juni 2008. </p>
<p><strong>Die Agentur: </strong>(Firmenname) ist eine auf die Konzeption und Erstellung von hochwertigen Editorial-/Kommunikationsdesign-L&#246;sungen sowie Markenentwicklung/-betreuung spezialisierte Agentur mit Kunden in den Bereichen Medien, Finanzen, Handel, Mode und Software. Mit einem jungen Team stehen wir insbesondere f&#252;r eine ganzheitliche Beratung unserer anspruchsvollen Kunden mit hohem Qualit&#228;tsbewusstsein. </p>
<p>(Ansprechpartner) freut sich unter (E-Mail-Adresse) auf Ihre Bewerbung, ausschlie&#223;lich per E-Mail mit dem Betreff „Grafik/Mediengestaltung“ sowie aussagekr&#228;ftigen Arbeitsproben, Zeugnissen und Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung. </p></blockquote>
<p>Ich habe mich damals auf eine sehr &#228;hnliche Jobbeschreibung beworben und finde sie nach wie vor gut. Sie beschreibt die Aufgabengebiete treffend und l&#228;sst zwar durchblicken, dass man ein gewisses Niveau erwartet, aber gleichzeitig l&#228;sst sie recht offen, welchen Grad an Berufserfahrung und bisherigem Lebenslauf man erwartet. Gerade das spricht meiner Meinung nach eine Vielzahl an Kandidaten an.</p>
<p>Oder bin ich da auf dem Holzweg? Enth&#228;lt das Jobangebot unbeabsichtigt merkw&#252;rdige Formulierungen, die potentielle Bewerber zur&#252;ckschrecken lassen?</p>
<p>Bisher haben wir das Gesuch auf folgenden Wegen publiziert:</p>
<li>&#220;ber unsere eigene Webseite</li>
<li>Ich habe so ziemlich allen Leuten, die ich kenne und mit dieser Branche was zu tun haben, eine E-Mail geschrieben und sie gefragt, ob sie nicht Interesse h&#228;tten oder jemanden kennen, der daf&#252;r in Frage k&#228;me. Mund zu Mund-Propaganda hat bisher eigentlich immer zum Erfolg gef&#252;hrt.</li>
<li><a href="http://www.dasauge.de/">www.dasauge.de</a>, gleichzeitig wird das dann auch bei der Arbeitsagentur eingestellt</li>
<li>In der Jobb&#246;rse auf <a href="http://www.mediengestalter.info">www.mediengestalter.info</a> &#8211; dort habe ich es auch in meine Signatur aufgenommen.</li>
<li>In der Jobb&#246;rse des Mediengestalter-Forums auf XING <a href="http://www.xing.de">www.xing.de</a> und in meiner Sparte in &#8222;Ich suche&#8230;&#8220;.</li>
<li><a href="http://www.uni-duesseldorf.de/media-rookies/">&#8222;MEDIA-ROOKIES</a>&#8220;, der Praktikums- und Jobb&#246;rse der Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf.</li>
<li>&#8230;Und noch zwei oder drei Job-Portalen, deren Namen ich schon wieder vergessen habe.</li>
<p>Wo w&#252;rdest ihr gucken, wenn ihr euch nach einem neuen Job umseht? Wie ist das mit den Jobb&#246;rsen bei Stepstone, Page, Horizont, w&#038;v, etc.? Lohnt es sich, dort als Arbeitgeber kostenpflichtige Stellenanzeigen zu schalten? Wo ist der legend&#228;re „Place to be&#8220;, wenn man auf der Suche nach einem neuen Job ist? Ich freue mich auf eure Tipps und Erfahrungsberichte!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Praktikumsknigge: Planung ist alles</title>
		<link>http://www.mediengestalter-blog.de/2008/03/26/praktikumsknigge-planung-ist-alles/</link>
		<comments>http://www.mediengestalter-blog.de/2008/03/26/praktikumsknigge-planung-ist-alles/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 09:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mediengestalter-blog.de/2008/03/26/praktikumsknigge-planung-ist-alles/</guid>
		<description><![CDATA[Das ZDF hat eine gutes Video &#252;ber Praktikas in seiner Mediathek.
Unter dem Titel &#8222;Praktikanten sind nicht rechtlos&#8220; erkl&#228;rt Rechtsanwalt Christian Regnery, worauf Praktikanten und solche die es werden wollen, achten sollten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ZDF hat eine gutes Video &#252;ber Praktikas in <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/459716?inPopup=true">seiner Mediathek</a>.</p>
<p>Unter dem Titel &#8222;<a href="http://morgenmagazin.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,7184567,00.html">Praktikanten sind nicht rechtlos</a>&#8220; erkl&#228;rt Rechtsanwalt Christian Regnery, worauf Praktikanten und solche die es werden wollen, achten sollten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was frage ich im Bewerbungsgespr&#228;ch?</title>
		<link>http://www.mediengestalter-blog.de/2007/08/20/was-frage-ich-im-bewerbungsgespraech/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 21:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Mischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein letztes Bewerbungsgespr&#228;ch ist bald zwei Jahre her. Damals habe ich mich auf die Stelle beworben, die ich nun besetze und wie ihr euch bei diesen Worten denken k&#246;nnt, bin ich genommen worden. Entsprechend eingerostet sind meine Kenntnisse, wor&#252;ber man im Bewerbungsgespr&#228;ch eigentlich so spricht.

In letzter Zeit habe ich jedoch wieder an Bewerbungsgespr&#228;chen teilgenommen. Das w&#228;re an sich schon ein merkw&#252;rdiges Gef&#252;hl gewesen. Doch dieses Mal spielte ein zus&#228;tzlicher Faktor eine besonders gro&#223;e Rolle, denn: zur Abwechselung sa&#223; ich mit auf der anderen Seite.

Doch was fragt man einen Bewerber, um sich nicht nur pro forma mit ihm zu unterhalten, sondern ihm gr&#252;ndlich auf den Zahn zu f&#252;hlen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein letztes Bewerbungsgespr&#228;ch ist bald zwei Jahre her. Damals habe ich mich auf die Stelle beworben, die ich nun besetze und wie ihr euch bei diesen Worten denken k&#246;nnt, bin ich genommen worden. Entsprechend eingerostet sind meine Kenntnisse, wor&#252;ber man im Bewerbungsgespr&#228;ch eigentlich so spricht.</p>
<p>In letzter Zeit habe ich jedoch wieder an Bewerbungsgespr&#228;chen teilgenommen. Das w&#228;re an sich schon ein merkw&#252;rdiges Gef&#252;hl gewesen. Doch dieses Mal spielte ein zus&#228;tzlicher Faktor eine besonders gro&#223;e Rolle, denn: zur Abwechselung sa&#223; ich mit auf der anderen Seite.</p>
<p>Doch was fragt man einen Bewerber, um sich nicht nur pro forma mit ihm zu unterhalten, sondern ihm gr&#252;ndlich auf den Zahn zu f&#252;hlen? </p>
<li>„Warum haben Sie sich gerade bei uns beworben?&#8220;</li>
<li>„Was sind Ihre St&#228;rken und Ihre Schw&#228;chen?&#8220;</li>
<li>„Wo sehen Sie sich selbst in 5/10/15 Jahren?&#8220;</li>
<li>„Wie sch&#228;tzen Sie sich bei dies oder jenem auf einer Skala von 1 bis 10 ein?&#8220; </li>
<li> Oder &#228;hnliche Klassiker? </li>
<p>Da meine letzte Bewerbung eben schon etwas her ist und ich bisher nur wenige Vorstellungsgespr&#228;che hinter mir habe, wollte ich mich dahingehend ein wenig schlau machen und habe Google mit Stichworten gef&#252;ttert. Dabei bin ich auf diverse interessante Bewerbungs-Webseiten gesto&#223;en. Einige davon waren merkw&#252;rdig, einige zu platt und erstaunlich viele Webseiten besch&#228;ftigen sich damit, was man im Vorstellungsgespr&#228;ch nicht gefragt werden darf beziehungsweise auf keine Fall ansprechen sollte.</p>
<p>Unter <a href="http://www.bewerben.de/informationen/vorstellungsgespraech.htm">http://www.bewerben.de/informationen/vorstellungsgespraech.htm</a> habe ich etwas gefunden, das ich zuerst ganz lustig fand:</p>
<blockquote><p><strong>Provozierende Fragen, die Sie bei dem Vorstellungsgespr&#228;ch beantworten sollten:</strong></p>
<li>„Wer hat dieses Kost&#252;m oder diesen Anzug f&#252;r Sie ausgesucht?&#8220;</li>
<li>„Glauben Sie, dass Sie mit diesem Schmuck/dieser Krawatte Eindruck schinden k&#246;nnen?“</li>
</blockquote>
<p>Naja. Ich finde es gut, wenn man im Gespr&#228;ch etwas aus der Reserve gelockt wird und gerade in Bereichen mit viel Kundenkontakt  kann man mit einer &#252;berraschenden Zwischenfrage in diese Richtung den Bewerber auf seine Schlagfertigkeit und sein Temperament testen – aber mal ehrlich, wer m&#246;chte ich in einer Firma arbeiten, in der man beim Vorstellungsgespr&#228;ch mit derartigen Fragen konfrontiert wird?</p>
<p>Das erinnerte mich an eine Situation, als ich noch studierte, nebenbei Auftr&#228;ge annahm und in meinem Portfolio ein Portrait von mir zu sehen war. Ich besuchte den potentiellen Kunden damals zu einem Erstgespr&#228;ch, betrat den Raum und im Gesicht meines Ansprechpartners machte sich Entt&#228;uschung breit, w&#228;hrend er – und das ist leider nicht &#252;bertrieben! – mich von oben bis unten musterte und in bedauerndem Tonfall sagte: „Auf dem Foto sehen Sie aber ganz anders aus&#8230;.&#8220;. </p>
<p>Vielen Dank? Und &#228;h, ich wei&#223; ja nicht, wen Sie im Hinterkopf hatten, aber ICH sehe meinem Bewerbungsfoto sehr &#228;hnlich. So sollte eine erfolgreiche gemeinsame Zusammenarbeit sicherlich nicht beginnen.</p>
<p>Aber um auf Bewerbungsgespr&#228;che zur&#252;ckzukommen: Ich pers&#246;nlich habe f&#252;r mich dieselben Quintessenzen gezogen, die ich schon als Bewerber gefolgert hatte. Und ein Vorstellungsgespr&#228;ch ist auf der anderen Seite – wie vermutet – nicht unbedingt leichter. Auch der Fragesteller steht unter einem nicht zu untersch&#228;tzendem Druck. Schlie&#223;lich soll man in einem Gespr&#228;ch (und danach optional noch anhand einer Probearbeit) beurteilen, ob sich der Bewerber auf eine Stelle eignet. Einfach ist das nicht.</p>
<p>Nachfolgend ein paar „Weisheiten&#8220; f&#252;r beide Seiten:  </p>
<li>Vieles ergibt sich im Laufe des Gespr&#228;chs. </li>
<li>Lebenlauf und Arbeitsproben bieten Gespr&#228;chsstoff. (Andernfalls ist man vermutlich auch gar nicht erst eingeladen, sondern aussortiert worden&#8230;.) </li>
<li>Einstudierte Antworten auf Standardfragen will keiner h&#246;ren. </li>
<li>Dennoch sollte man sich auf typische Fragen vorbereiten. Die Kunst dabei ist, dem Gegen&#252;ber nicht zu zeigen, dass man die Antwort eventuell schon gef&#252;hlte tausend Mal beantwortet hat.</li>
<p>Dass die klassischen Fragen manchmal aber gar nicht ohne sind, ist mir beim Lesen unter nachfolgendem Link &#252;ber psychologische Stolpersteine, die ein Bewerbungsgespr&#228;ch so mit sich bringen kann, bewusst geworden: <a href="http://www.bewerbung.tv/fragen.html">http://www.bewerbung.tv/fragen.html</a></p>
<p>Zum Abschluss m&#246;chte ich euch noch eine kleine Zusammenfassung der Fragen und Aufforderungen, die ich pers&#246;nlich als interessant und geeignet empfinde, ans Herz legen: </p>
<li>„Erz&#228;hlen Sie etwas &#252;ber sich.&#8220;</li>
<li>„Warum haben Sie sich bei uns beworben?&#8220;</li>
<li>„Warum wollen Sie Ihre derzeitige Firma verlassen? (optional)&#8220;</li>
<li>„Welche waren die besonderen Eigenschaften Ihres besten oder schlechtesten Vorgesetzen?&#8220;</li>
<li>„Arbeiten Sie lieber zusammen mit anderen oder allein? Warum?&#8220;</li>
<li>„Schildern Sie uns den Ablauf eines Arbeitstages in Ihrer jetzigen Position.&#8220;</li>
<li>„Nennen Sie Ihre bedeutsamsten beruflichen Fehler.&#8220;</li>
<li>„Welche T&#228;tigkeiten m&#246;gen Sie nicht?&#8220; (Die Frage habe ich allerdings noch nie „live&#8220; erlebt, passt aber inhaltlich gut zur nachfolgenden Frage). </li>
<li>„K&#246;nnen Sie unter Termindruck arbeiten und wie gehen Sie mit Stress um?&#8220;</li>
<li>„Wie stehen Sie zu Routinet&#228;tigkeiten?</li>
<li>„Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?&#8220;</li>
<li>„Wie sehen Ihre beruflichen Zukunftspl&#228;ne aus?&#8220;</li>
<li>&#8230;und vieles mehr.</li>
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		<title>Linktipp zu „Generation Praktikum“</title>
		<link>http://www.mediengestalter-blog.de/2007/04/13/linktipp-zu-generation-praktikum/</link>
		<comments>http://www.mediengestalter-blog.de/2007/04/13/linktipp-zu-generation-praktikum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 09:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Mischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gute Nachricht: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,476909,00.html">Auf spiegel.de steht heute, dass Dauerpraktikanten laut einer neuen Studie eher die Ausnahme sind.</a> Wie sch&#246;n. Meinem subjektiven Empfinden nach, kann ich diese Nachricht sogar fast nachvollziehen.

Allerdings steht dort auch folgendes: <blockquote>„Kolja Briedis, Experte beim Hochschul-Informations-System, kritisiert, dass der Begriff „Generation Praktikum“ die Situation in den einzelnen F&#228;chern zu stark verallgemeinert. In technischen Berufen oder in den Naturwissenschaften seien Praktika nach Studienende eine Ausnahme, in den Sozialwissenschaften seien Kettenpraktika hingegen h&#228;ufiger anzutreffen.“</blockquote> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute Nachricht: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,476909,00.html">Auf spiegel.de steht heute, dass Dauerpraktikanten laut einer neuen Studie eher die Ausnahme sind.</a> Wie sch&#246;n. Meinem subjektiven Empfinden nach, kann ich diese Nachricht sogar fast nachvollziehen.</p>
<p>Allerdings steht dort auch folgendes:<br />
<blockquote>„Kolja Briedis, Experte beim Hochschul-Informations-System, kritisiert, dass der Begriff „Generation Praktikum“ die Situation in den einzelnen F&#228;chern zu stark verallgemeinert. In technischen Berufen oder in den Naturwissenschaften seien Praktika nach Studienende eine Ausnahme, in den Sozialwissenschaften seien Kettenpraktika hingegen h&#228;ufiger anzutreffen.“</p></blockquote>
<p>Tja, was lernen wir daraus? Augen auf bei der Berufswahl! H&#228;tten wir lieber einen technischen Beruf ergriffen&#8230;?</p>
<p>In diesem Zusammenhang stie&#223; ich auch auf ein interessantes Interview mit dem Herren, von dem das oben stehende Zitat stammt. Das Interview beginnt schon mit einem interssantn Aufmacher: </p>
<blockquote><p>Jung, qualifiziert, ausgenutzt: M&#252;ssen Praktikanten per Gesetz vor ausbeuterischen Arbeitgebern gesch&#252;tzt werden? Kolja Briedis, Experte beim Hochschul-Informations-System, h&#228;lt den Begriff „Generation Praktikum“ f&#252;r das Ergebnis einer Nabelschau der Medienbranche.</p></blockquote>
<p>Nachzulesen hier: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,437129,00.html">http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,437129,00.html</a></p>
<p>Wie seht ihr das und was sind eure Erfahrungen?</p>
<p>Nachtrag vom 17.04.2007:<br />
Gerade bei &#8222;das auge&#8220; gelesen: <a href="http://www.dasauge.de/aktuell/ausbildung_beruf/e836">&#8222;Generation Praktikum &#8211; nur ein Mythos?&#8220;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mediengestalter-blog.de/2007/04/13/linktipp-zu-generation-praktikum/feed/</wfw:commentRss>
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