Archiv für die Kategorie 'Bewerbungen'

2. Mai 2011 | geschrieben von

Die Überschrift ist so poetisch, dass sie fast über den knochenharten Job hinwegtäuscht, den die Dame hat. Denn besagte Werberin ist erst 26 und sagt von sich selbst, dass sie bereits zum alten Eisen gehöre und sich manchmal alt fühle. Und das mit zarten 26 Jahren.

Der Spiegel Online-Artikel „Ein Tag mit einer jungen Werberin: Die Illusionsmaschine“ beschreibt in eindrucksvollen Worten den typischen Tag einer Dame, die als Senior Projektmanager bei Jung von Matt arbeitet. Ich war noch nie bei JvM und kenne auch niemanden, der dort arbeitet, aber ich muss sagen, die Beschreibung klingt für mich sehr realistisch. Und nach einem Job, den ich so nicht machen wollen würde. Aber das ist ein ganz anderes Thema. ;)

Allen, die davon träumen, in die Werbung zu gehen, möchte ich diesen Text besonders ans Herz legen. Wenn ihr danach immer noch in diese Branche wollt: Nur zu! Dann ist das sicherlich genau das Richtige für euch!

Den Artikel gibt es hier: „Ein Tag mit einer jungen Werberin: Die Illusionsmaschine“.


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5. April 2011 | geschrieben von

Und hier noch ein Netzfundstück: „20 Creative Resume Designs Which Will Amaze Any Potential Employer“ – eine Sammlung 20 ungewöhnlich gestalteter Lebensläufe, die den potentiellen Arbeitgeber beeindrucken sollen.

Ich persönlich bin nicht von allen überzeugt. Nummer 2 (Google-Look), Nummer 7 (Schallplatte) und Nummer 20 (schräge Typo) gefällt mir sehr. Viele finde ich aber auch in einigen Details arg unübersichtlich (6, 9 und 14). Und gerade Nummer 6, das wie ein Rollenspiel-Sheet anmutet, ist wohl eher für eine bestimmte Zielgruppe geeignet – ich habe das nur auf den zweiten Blick erkannt, weil ich im Thema nicht so drin bin.

Einige taugen aber durchaus als Inspiration und sind sehr ungewöhnlich.


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2. Februar 2011 | geschrieben von

Ich möchte ja nicht in die „Sag ich doch!“-Schiene rutschen, aber ich freue mich, dass eine Studie unterstützt, was ich schon seit längerem behaupte:

Jobsuchende können aufatmen. Der googelnde Personaler ist offenbar ein Mythos. Es fehlt meist ganz einfach die Zeit, um Bewerber auch noch mithilfe von Suchmaschinen oder sozialen Netzwerken zu durchleuchten, so eine neue Studie.

Zum Weiterlesen geht’s hier lang: „Studie: Bewerber werden nur selten gegoogelt“.

Ich finde es auch offen gestanden eher langweillig, nach jemandem zu googeln. Wenn der/die Bewerber(in) nicht über einen ausgefalleneren Namen verfügt, verläuft sich so eine Suche recht schnell oder führt in die Irre. Und was man da findet, ist auch eher unspektakulär: Ah, der Bewerber ist bei facebook. Oh, und hat ein Profil bei XING. Ah ja, und guck mal an, da hat er unter seinem echten Namen „Sakrileg“ bei Amazon rezensiert.

Uiuiui. Gerade letzteres ist ja wahnsinnig verdächtig, das ist bestimmt ein Anhänger von dubiosen Verschwörungstheorien.

Klar, man sollte bei facebook vielleicht nicht gerade ein Nacktfoto als Profilbild (das kann nämlich JEDER sehen) verwenden, bei dem man in der einen Hand nen Joint und in der anderen eine Kalaschnikow hält – aber hey, je nach Berufsgruppe ist das vielleicht gar nicht so schlecht. ;)


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20. September 2010 | geschrieben von

Dass die alte Redensart „Namen sind Schall und Rauch“ nicht von Bedeutung verloren hat, ist gerade für Menschen, die viel mit Visitenkarten zu tun haben, klar. Auf deutschen sowie internationalen Kärtchen tummeln sich mitunter die buntesten, schillerndsten und räteselhaftesten Jobtitel. Einige davon bringen einen zum Schmunzeln, einige davon erzeigen nur ein Kopfschütteln. Und einige sind – man mag es kaum glauben – ganz normal.

Zwei amüsante Artikel dazu gibt es hier: „Visitenkarte – Welcher Titel was bedeutet“ auf karrierebibel.de und „Verrückte Job-Titel haben in den USA Hochkonjunktur“ auf handelsblatt.com.


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6. Juli 2010 | geschrieben von

Letztens hatte jemand bei Facebook einen Link zu einem Interview gepostet und nachdem es mehrere Tage als Tab im Hintergrund geöffnet war, kam ich nun endlich dazu, es auch zu lesen.

„Was machen Werber, die über 45 sind?“ von designerdock.de befasst sich mit einem spannenden Thema und regt zum Nachdenken an.


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