Stichwort: Marketing

24. September 2011 | geschrieben von
Quelle: „Der Teufel liest Prada – Wie sich ein Filmplakat auf die Gestaltung von Buchcovers auswirken kann“, www.plakateur.com

Ich lese schon seit längerem den Blog „Der Plakateur“, in dem man interessante Anmerkungen rund um Filmplakate findet.

Heute hat der Artikel „Der Teufel liest Prada – Wie sich ein Filmplakat auf die Gestaltung von Buchcovers auswirken kann“ meine besondere Aufmerksamkeit geweckt.

Normalerweise ist es so: Ein Buch erscheint und hat ein entsprechendes Cover. Dann kommt der Film dazu und meistens wird das Layout dann dahingehend geändert, das es einen Störer mit „Das Buch zum Film“ erhält und gegebenenfalls der Titel des Filmes erwähnt wird. Manchmal ändert sich auch der Titel. Dass ein Filmplakat aber derartige Auswirkungen auf die Folgeromane der Autorin hat, ist mir so bisher noch nicht untergekommen.

Die Buchtitel sind spitze und auch die Idee mit der Sammelbox als Schuhkarton finde ich ganz toll, aber dennoch will mir das nicht so recht zusagen. Die anderen Romane sind alle keine Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“ oder greift einige der Figuren auf (Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, ich habe noch nicht alle gelesen!). Dass man auf den Sensationserfolg der wirklich wunderbare Autorin verweist, finde ich völlig in Ordnung. Candace Bushnell wird auch immer den Stempel von „Sex and the City“ tragen und das kann man auch niemandem verübeln, dass man damit die Verkaufszahlen ankurbeln möchte.

Aber trotzdem habe ich damit meine Schwierigkeiten.

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27. Februar 2009 | geschrieben von
e-plus

In den vergangenen zwei Jahren hat sich gezeigt, dass TV nicht das effizienteste Werbemedium ist.

So zitiert HORIZONT.NET den Chief Marketing Officer von e-plus Andreas Gregori.

Der Anteil unseres Marketingbudgets, den wir für TV aufwenden, tendiert künftig gegen Null

Ich finde das einen mutigen Schritt und bin gespannt, wie lange die Abstinenz von e-plus in der Fernseh-Werbungslandschaft anhalten wird.

Was meint ihr? Ist TV-Werbung wirklich überbewertet und Direkt-Marketing vielversprechender?


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23. Januar 2009 | geschrieben von

ikea.jpg

Die amerikanischen IKEA-Leute haben sich was Lustiges einfallen lassen:

Auf www.embracechange09.com kann man online das Oval Office einrichten. Natürlich mit IKEA-Möbeln, die am Rand näher beschrieben werden. Amerikaner können ihre Einrichtung sogar gewinnen.

Das Ganze funktioniert per Drag und Drop, die Elemente lassen sich perspektivisch ganz einfach drehen und wenn ein Objekt von der Größe her nicht mehr in den Raum passt, wird das angemerkt und man kann es nicht platzieren.

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14. November 2008 | geschrieben von

Unsere Lokalzeitung hat über eine Fake-Kampagne berichtet, in der Megan Fox als neue „Wonder Woman“ beworben wird:

wonderwoman.jpg

Die Website wonder-who.com brachte viele Fans in Wallung. Stand doch dort geschrieben, dass DC-Comics und Warner Brother planen, den Comic ins Kino zu bringen. Und auch die Hauptdarstellerin sollte bereits feststehen. Mit einem sich langsam enthüllenden Filmplakat sollte ihr Name gelüftet werden. (…) Leider hatte die Sache nur einen kleinen Schönheitsfehler: Sie stimmt nicht.

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14. November 2008 | geschrieben von

Da hat Vodafone so viel Geld dafür ausgegeben, dass eine komplette Hauswand mit ihrem Plakat verhangen wird und dann das…

Bis zum vergangenen Sonntag hing im Zentrum Berlins ein Vodafone-Plakat an einer Hauswand. (…) Kaum hatte die Mediaagentur OMD das Monster aufwendig installieren lassen, musste sie es schon wieder abhängen. Die Mieter des Hauses hatten sich beschwert, weil ihnen das Poster das Tageslicht raubte.

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