Stichwort: Düsseldorf

29. September 2011 | geschrieben von

„Hä……..? Düsseldorf hat einen Dom…?“ werden sich nicht nur eingefleischte Düsseldorfer fragen. Falls ja: Wo steht der? Und warum wird der als Werbeobjekt verwendet, wenn ihn doch keiner kennt? Tja, den gibt es tatsächlich nicht. Auf der Werbung ist nämlich der berühmte Kölner Dom zu sehen.

Den meisten Empfängern des Ethiad Airways-Newsletters wird das wohl nicht weiter auffallen, bei den Düsseldorfern sowie den Kölnern sorgt das hingegen für große Erheiterung und geistert seit gestern durch diverse Twitter- und facebook-Meldungen. Denn falls ihr es nicht wisst: Zwischen den beiden Städten besteht seit urewigen Zeiten eine erbitterte Rivalität. Und die Kölner lachen sich natürlich ins Fäustchen, dass Düsseldorf anscheinend nichts interessantes als Werbemotiv zu bieten hat.

Um es mit den Worten der Rheinischen Post zu sagen:

Eine wohl eher „kleine Verwechslung“ für die Bewohner Abu Dhabis, eine große für den Rheinländer.

Hier dazu ein Beitrag aus der Düsseldorfer Presse: „Airline wirbt mit Kölner Dom für Düsseldorf“. Und hier einer aus der Kölner: „Werbung mit „Düsseldorfer Dom““.


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28. September 2011 | geschrieben von

Gerade habe ich das hier gelesen: „Bezirksvertretung empört über Spee-Werbung: Bilk geht auf die Barrikaden“*.

„Spee“ Waschmittel wirbt nun in verschiedenen Städten mit Slogans, die auf den jeweiligen Standort zugeschnitten ist. In Düsseldorf fährt eine Straßenbahn mit der Aufschrift „Kö-Qualität zum Bilk-Preis“ herum.

Dass mit „Kö“ die prachtvolle Königsallee mit ihren exklusiven Einkaufsmöglichkeiten gemeint ist, dürfte auch Ortsfremden bekannt sein. Bilk ist ein zentrumsnaher und relativ „junger“ Stadtteil, in dem viele Studenten wohnen. Daher sind die Lebenserhaltungskosten trotz der guten Lage recht günstig. Die Gegend hat dennoch einen guten Ruf und ist begehrt.

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9. September 2011 | geschrieben von
Sixt: Pinoccio
Sixt: Gorilla

Sixt ist für seine (Achtung! Wortspiel-Alarm, nun folgt ein Schenkelklopfer!) abgefahrenen Werbungen bekannt. Am Düsseldorfer Flughafen stehen auch oft coole Installationen. So steht dort schon seit Jahren eine Giraffe, die über zwei Etagen ragt und gerne von Urlaubern fotografiert wird.

Bei meinem letzten Flughafen-Aufenthalt habe ich mit meiner Handykamera (ich bitte dies zu entschuldigen, dass ich nicht noch mal los gefahren bin, um diese Szenen mit meiner nicht vorhandenen Profi-Ausrüstung bei optimalen Lichtverhältnissen einzufangen) zwei sehr schöne Ideen eingefangen.

Mein persönlicher Favorit ist das Pinoccio-Motiv auf den Tunneln, durch die man zum Flugzeug gelangt. Wie ihr vermutlich wisst, sind diese ausziehbar und wenn man mal die glückliche Fügung erleben darf, dass diese gerade ausgefahren werden, sieht das natürlich besonders cool aus.

Aber auch die Gorilla-Hand, die scheinbar durch die Scheibe nach dem Auto greift, gefällt mir sehr. Hierzu muss man sagen, dass die Ecke, in der diese Installation steht, relativ klein ist und das alles noch gewaltiger wirkt.

Tipp: Beim Klick auf die Bilder werden sie größer angezeigt.


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6. September 2011 | geschrieben von

Ich war gestern im Düsseldorfer „Stilwerk“, einem auf exklusive Einrichtungen spezialisiertes Einkaufszentrum, und habe in einem leer stehenden Ladenlokal eine sehr schöne Eigenwerbung entdeckt:

Stilwerk

Tipp: Beim Klick aufs Bild wird es größer.


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27. April 2011 | geschrieben von
Quelle: www.eurovision.de

Der eine oder andere mag es heute mitbekommen haben: In einer Broschüre zum Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf (hach, ich kann es gar nicht oft genug betonen, wo der dieses Jahr stattfindet…) gab es gleich zwei Fehler, die heute ein großes Medienecho hervorgerufen haben.

Fehler Nummer eins ist auf dem Deckblatt der englischen Version zu finden und lautet „Wielcome to Duesseldorf“. Der ist tatsächlich peinlich.

Fehler Nummer zwei hingegen hat zumindest in meinem Umfeld für herzhafte Lacher gesorgt. Wäre Missgeschick Nummer eins nicht passiert, wäre er zu schön, um wahr zu sein und würde von vielen sicherlich als „PR-Aktion“ bewertet werden. (Vielleicht ist es ja auch so und „Wielcome“ ist dann nur durch einen dummen Zufall hinzugekommen…?).

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