11. August 2011 | geschrieben von

Ich habe neulich eine fantastische Webseite entdeckt: www.graphitti-blog.de – „Die Welt erklärt in lustigen Grafiken“. Dort finden sich sehr witzige Grafiken, wegen denen ich mich schon scheckig gelacht habe.

Gerade habe ich wieder eine gefunden, bei der ich böse grinsen musste:
(zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken)

Quelle: „Wie die meisten Art Direktoren ihren Arbeitstag verbringen“.

Ja, ich hatte früher auch einen verdammt langen, arbeitsintensiven und anstrengenden Job, aber da war ich ja auch kein Art Director. ;)


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3. August 2011 | geschrieben von

Manche Studien und ihre Ergebnisse sind einfach wunderschön. Gerade habe ich bei RP Online folgendes gelesen: „Internet-Explorer-Nutzer haben niedrigen IQ“.

Das kanadische Consulting-Unternehmen Aptiquant hat den Hass vieler Microsoft-Fans auf sich gezogen. Das Unternehmen ließ 100.000 Internet-User zum IQ-Test antreten und stellte fest: Internet-Explorer-Nutzer schnitten am schlechtesten ab. (…) Dabei wurde das Ergebnis erzielt, dass Nutzer des Microsoft-Browsers der Version sechs einen IQ von knapp über 80 haben. Damit stehen sie kurz vor der geistigen Behinderung, die formal bei einem Wert von 70 anfängt.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich finde es ja sonst nicht gut, beim platten IE-Bashing mitzumachen, aber auch ich hatte meinen Spaß mit diesen Aussagen.

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29. Juli 2011 | geschrieben von

Babyt(r)agebuch

Daniela Heger und Yvonne Beyer aus Chemnitz haben sich für werdende oder gerade gewordene Eltern eine tolle Idee einfallen lassen: das Babyt(r)agebuch.

Die ersten 365 Tage mit dem Nachwuchs sind voller wundervoller Entdeckungen. Das erste Lächeln, der erste Zahn, das erste Wort… Viele persönliche Momente, die es wert sind, festgehalten zu werden. Dieses Tagebuch soll Müttern und Vätern helfen, gemeinsame Erlebnisse und wichtige Entwicklungsschritte Ihres Kindes aufzuschreiben. Es dient als bleibende, detailreiche Familienerinnerung, aber auch, um kleine und große Erfahrungen weitergeben zu können — zum Beispiel wenn der Nachwuchs irgendwann eigenen Nachwuchs erwartet.

Mit Paketschein, Klebebanderole und Stempel versehen, ist das BABYT(r)AGEBUCH eine liebevolle Metapher auf ein zugestelltes Postpäckchen. Durch den praktischen Tragegriff kann es jederzeit mitgeführt werden. Im Inneren finden sich alle Tage des ersten Jahres jeweils in Wochenübersichten zusammengefasst und mit vielen Illustrationen und kleinen Beispiel-Ausschnitten aus dem Tagebuch der Autorin ergänzt. Mit den beigelegten Stickern lassen sich wichtige Ereignisse im Leben des Neuankömmlings verbildlichen. Durch die zurückhaltende und schlichte Grundgestaltung des Innenlebens kommen die eigenen Erfahrungen gut zur Geltung.

Das cremefarbene, hochwertige Naturpapier MUNKEN PRINT CREAM 1.5 wurde für ein natürlich haptisches und optisch ansprechendes Design gewählt und ist so, unabhängig vom Geschlecht des Kindes, für Mädchen und Jungen gleichermaßen geeignet. So werden auch Väter optisch angesprochen. Zu guter letzt bietet das Buch viel kreativen Freiraum zum Schreiben.

Babyt(r)agebuch

Babyt(r)agebuch

Babyt(r)agebuch

Also eigentlich genau das richtige, um am Sandkasten den Mediengestalter raus hängen zu lassen.

Unter babytragebuch.de kann man das Buch für 19,95 € bestellen, wer aber hier in den Kommentaren bis zum Sonntag, den 7. August 2011 den lustigsten Tagebuch-Eintrag hinterlässt, kann eins von zwei Babyt(r)agebüchern gewinnen*.

Gewonnen haben …

Sabine und Madlen.

* Der Gewinner wird nach subjektiven Kriterien ausgewählt. Rechtsweg ausgeschlossen. Versand nur an deutsche Postadressen (keine Packstation oder Postfächer). Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.


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22. Juli 2011 | geschrieben von

Ich habe es schon so lange nicht hinbekommen, mal wieder was anständiges zu posten, das tut mir leid. Hier ein super gut gemachter Werbespot als Trost für Zwischendurch.

Hinweis: Die schaurig-schöne Werbung namens „The Exorcist“ ist nicht so gruselig, wie man befürchten könnte und hat ein sehr witziges Ende!


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2. Mai 2011 | geschrieben von

Die Überschrift ist so poetisch, dass sie fast über den knochenharten Job hinwegtäuscht, den die Dame hat. Denn besagte Werberin ist erst 26 und sagt von sich selbst, dass sie bereits zum alten Eisen gehöre und sich manchmal alt fühle. Und das mit zarten 26 Jahren.

Der Spiegel Online-Artikel „Ein Tag mit einer jungen Werberin: Die Illusionsmaschine“ beschreibt in eindrucksvollen Worten den typischen Tag einer Dame, die als Senior Projektmanager bei Jung von Matt arbeitet. Ich war noch nie bei JvM und kenne auch niemanden, der dort arbeitet, aber ich muss sagen, die Beschreibung klingt für mich sehr realistisch. Und nach einem Job, den ich so nicht machen wollen würde. Aber das ist ein ganz anderes Thema. ;)

Allen, die davon träumen, in die Werbung zu gehen, möchte ich diesen Text besonders ans Herz legen. Wenn ihr danach immer noch in diese Branche wollt: Nur zu! Dann ist das sicherlich genau das Richtige für euch!

Den Artikel gibt es hier: „Ein Tag mit einer jungen Werberin: Die Illusionsmaschine“.


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