28. Januar 2006 | geschrieben von

Viel zu müde sitze ich im Zug. ?Geh früh ins Bett?, gesagt und getan ? gebracht hat es nichts. Hat die Aufregung doch erfolgreich dafür gesorgt, dass der Schlaf fehlt. Hätte ich jetzt eigentlich genug Zeit, beschäftige ich mich lieber mit unnützen Sachen wie der Kontrolle, ob ich wirklich alles dabei habe. Auch nach dem 101mal hat sich nichts geändert und alles ist da, wo es war. Kaum in Hannover angekommen heißt es aussteigen und Anschlusszug suchen, fand die Bahn es doch lustig den Zug zu verlegen und dies nicht durchzugeben, Scherzkekse. Zug gefunden, Sitzplatz auch und nun geht es Richtung Wuppertal. Weiterlesen »


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25. Januar 2006 | geschrieben von

MappeWenn man sich mit dem Thema Bewerbungen intensiver auseinander setzt, wird man zwangsläufig auf den Bereich Arbeitsproben stoßen. Da diese immer öfter von Unternehmen gewünscht werden, ist auch hier ein gewisses Grundwissen angebracht.

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25. Januar 2006 | geschrieben von

„Kribbeln im Kopf“ hat einfach alles, was das Herz begehrt und enthält nicht nur ein bisschen inhaltsloses Geplänkel, das tolle Beispiele nur nett umrahmt, sondern wirklich gute Tipps für jeden, der in der Werbewelt arbeitet. Die fantastischen Beispiele internationaler Werbekampagnen dienen dabei nicht nur als Inspiration für Werbeleute, sondern machen dieses Buch auch für „Unbeteiligte“ zu einem beliebten Schmöker.

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23. Januar 2006 | geschrieben von

Wer bestimmt eigentlich bei Gestaltung, was gut oder schlecht ist? Nach welchen Richtlinien? Alles Geschmackssache oder steckt da mehr dahinter? Meiner Meinung nach steckt da natürlich mehr dahinter, allerdings habe ich dieses „mehr“ an meinem letzten Berufsschultag schmerzlich vermisst:

Am vorletzten Freitag (der 13.!), bekamen wir allerlei Arbeiten der vergangenen Wochen zurück. An sich ist das ja eine schöne Sache, ABER nach dieser Rückgabe, war die gesamte Klasse (und das ist dann doch eher selten) der Meinung, ungerecht behandelt worden zu sein. Völlig wilkürlich waren – in unseren Augen – Noten vergeben worden. Bestes Beispiel war ein Schüler, der zugegeben bestimmt kein Lehrerliebling ist, da er seltenst anwesend ist und die Bedeutung des Wortes Mitarbeit ist bei ihm wohl auch abhanden gekommen.

Dieser Beitrag wurde von unserer Gastautorin Ann-Kathrin Hartmann geschrieben.

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22. Januar 2006 | geschrieben von

Den Begriff Guerilla kann man mit ?Kleinkrieg? übersetzen, er bezeichnet überraschende Angriffe aus dem Hinterhalt und wurde erstmals im Befreiungskampf der Spanier 1808-1814 gegen die französische Besetzung unter Napoleon angewendet. Typische Merkmale dafür waren wiederholte, an unterschiedlichen Stellen erfolgende Angriffe, Schnelligkeit und Beweglichkeit, stets überraschend und plötzlich durchgeführte Attacken und auch Sparsamkeit.

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