Autorenarchiv

6. Dezember 2006 | geschrieben von

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Viele Hochschulen schreiben es vor, sinnvoll ist es in jedem Fall: Ein Semester raus aus der Hochschule, rein in den Agenturalltag in Grafikdesign und Werbung. Nach dem Training (= Vordiplom) in den Ring steigen, sich beweisen, dazulernen. Auch: die eigenen Stärken und Schwächen kennenlernen. Aber in welcher Agentur, welcher Stadt, wie bewerben und wie das Beste aus dieser Zeit rausholen? Nicht nur Pappen kleben und kopieren!

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4. Dezember 2006 | geschrieben von

Fünf Tage irische Westküste. Verdammt oft nass geworden, aber trotzdem ein paar nette Eindrücke mit der neuen Kamera gemacht:

Irland

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28. November 2006 | geschrieben von

Wisst ihr was mir auf die nerves geht? Wenn hippe Werbegeeks auf die idea kommen german und english miteinander to alloy. Wieso kann ein Werbeschaffender nicht so creative sein und sich einen good Slogan auf Deutsch ausdenken? Bei international companys mag es ja okay sein mit Anglizismen to work, aber das neuerdings jeder small Hausdesigner mit englischen words um sich wirft ist schon sick. Nur weil man ?Style? statt ?Stil? schreibt, hat man diesen nicht auch gleich automatically. Das sowas schief gehen kann zeigt das wohl bekannteste example: Eine grosses Unternehmen promote einen Rucksack mit der Bezeichnung ?body bag?. Hört sich gut an, but wer will sich schon einen Leichensack auf den Rücken bind? Oder muss the Toilettenpapier unbedingt ?Touching? heissen?
A lot of people verstehen die Slogans auch schlicht und ergreifend nicht. Explaine mal jemandem den Slogan ?come in and find out. Klingt gut, wird aber oft als „Komm rein und finde wieder heraus? verstanden. Advertising soll vor allem fast sein. Was bringt mir ein gutes concept, wenn mein potentieller customer vor dem Plakat steht und nur noch railway station versteht. Sicher, bei der Viva-Generation mag das ankommen, doch sollte man auf diese allein setzen? Please, no!

Übrigens haben an deutschen Universitäten Professoren sogar schon fear, dass in der Wissenschaft die deutsche technical language komplett ausstirbt. A few weigern sich schon, wenn nur deutsche professors untereinander sind, Englisch zu sprechen.

Bei der Umgangssprache streue ich auch viele englische Wörter mit ein, man muss die german language auch nicht ?schützen?, aber bei offical communication oder im öffentlichen Leben kann man to my mind doch vieles in Deutsch belassen.

Danke to you


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22. November 2006 | geschrieben von

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Gibt es bei Rebekka Guðleifsdóttir.

[Danke waiu]


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21. November 2006 | geschrieben von

mgb2_titel_web.jpgHallo Liebe Kolleginnen und Kollegen, alte Haudegen und Neuankömmlinge.
Nach langen Überlegungen und einer nicht unerheblichen Ruhephase, ist es nun hiermit spruchreif.

Das inzwischen erfolgreiche und fast schon legendäre Mediengestalterbuch geht in die zweite Runde.

Aufgerufen sind alle Mediengestalter und Designer Europas, Ihre ganz persönliche Arbeit abzuliefern,
um ein Teil des Buches und der Geschichte zu werden.

Wer überhaupt nicht weiß wovon hier gesprochen wird, kann sich unter folgenden Links informieren:

www.mediengestalterbuch.de

Thread bei mediengestalter.info

Galerie: „Mein Mediengestalterbuch und ich“

Und hier die Eckdaten der neuen Auflage:

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Kategorie: Print, Sehenswert | 3 Kommentare »