Autorenarchiv

11. August 2011 | geschrieben von

Ich habe neulich eine fantastische Webseite entdeckt: www.graphitti-blog.de – „Die Welt erklärt in lustigen Grafiken“. Dort finden sich sehr witzige Grafiken, wegen denen ich mich schon scheckig gelacht habe.

Gerade habe ich wieder eine gefunden, bei der ich böse grinsen musste:
(zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken)

Quelle: „Wie die meisten Art Direktoren ihren Arbeitstag verbringen“.

Ja, ich hatte früher auch einen verdammt langen, arbeitsintensiven und anstrengenden Job, aber da war ich ja auch kein Art Director. ;)


Kategorie: Netzfundstücke, Persönliches | Kommentar schreiben »
3. August 2011 | geschrieben von

Manche Studien und ihre Ergebnisse sind einfach wunderschön. Gerade habe ich bei RP Online folgendes gelesen: „Internet-Explorer-Nutzer haben niedrigen IQ“.

Das kanadische Consulting-Unternehmen Aptiquant hat den Hass vieler Microsoft-Fans auf sich gezogen. Das Unternehmen ließ 100.000 Internet-User zum IQ-Test antreten und stellte fest: Internet-Explorer-Nutzer schnitten am schlechtesten ab. (…) Dabei wurde das Ergebnis erzielt, dass Nutzer des Microsoft-Browsers der Version sechs einen IQ von knapp über 80 haben. Damit stehen sie kurz vor der geistigen Behinderung, die formal bei einem Wert von 70 anfängt.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich finde es ja sonst nicht gut, beim platten IE-Bashing mitzumachen, aber auch ich hatte meinen Spaß mit diesen Aussagen.

Weiterlesen »
Kategorie: Netzfundstücke, Non-Print, Software | 4 Kommentare »
22. Juli 2011 | geschrieben von

Ich habe es schon so lange nicht hinbekommen, mal wieder was anständiges zu posten, das tut mir leid. Hier ein super gut gemachter Werbespot als Trost für Zwischendurch.

Hinweis: Die schaurig-schöne Werbung namens „The Exorcist“ ist nicht so gruselig, wie man befürchten könnte und hat ein sehr witziges Ende!


Kategorie: Netzfundstücke | Kommentar schreiben »
2. Mai 2011 | geschrieben von

Die Überschrift ist so poetisch, dass sie fast über den knochenharten Job hinwegtäuscht, den die Dame hat. Denn besagte Werberin ist erst 26 und sagt von sich selbst, dass sie bereits zum alten Eisen gehöre und sich manchmal alt fühle. Und das mit zarten 26 Jahren.

Der Spiegel Online-Artikel „Ein Tag mit einer jungen Werberin: Die Illusionsmaschine“ beschreibt in eindrucksvollen Worten den typischen Tag einer Dame, die als Senior Projektmanager bei Jung von Matt arbeitet. Ich war noch nie bei JvM und kenne auch niemanden, der dort arbeitet, aber ich muss sagen, die Beschreibung klingt für mich sehr realistisch. Und nach einem Job, den ich so nicht machen wollen würde. Aber das ist ein ganz anderes Thema. ;)

Allen, die davon träumen, in die Werbung zu gehen, möchte ich diesen Text besonders ans Herz legen. Wenn ihr danach immer noch in diese Branche wollt: Nur zu! Dann ist das sicherlich genau das Richtige für euch!

Den Artikel gibt es hier: „Ein Tag mit einer jungen Werberin: Die Illusionsmaschine“.


Kategorie: Bewerbungen, Netzfundstücke | 2 Kommentare »
27. April 2011 | geschrieben von
Quelle: www.eurovision.de

Der eine oder andere mag es heute mitbekommen haben: In einer Broschüre zum Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf (hach, ich kann es gar nicht oft genug betonen, wo der dieses Jahr stattfindet…) gab es gleich zwei Fehler, die heute ein großes Medienecho hervorgerufen haben.

Fehler Nummer eins ist auf dem Deckblatt der englischen Version zu finden und lautet „Wielcome to Duesseldorf“. Der ist tatsächlich peinlich.

Fehler Nummer zwei hingegen hat zumindest in meinem Umfeld für herzhafte Lacher gesorgt. Wäre Missgeschick Nummer eins nicht passiert, wäre er zu schön, um wahr zu sein und würde von vielen sicherlich als „PR-Aktion“ bewertet werden. (Vielleicht ist es ja auch so und „Wielcome“ ist dann nur durch einen dummen Zufall hinzugekommen…?).

Weiterlesen »
Kategorie: Netzfundstücke, Persönliches, Print | 4 Kommentare »