Autorenarchiv

26. September 2011 | geschrieben von
Eins meiner Favoriten: Plötzlich sieht man in der Spiegelung der Fensterscheibe ein vorbei fahrendes Taxi. (Quelle: Screenshot http://fromme-toyou.tumblr.com/tagged/gif)

Ich bin beim „stumbeln“ immer mal wieder auf ganz fantastische animierte GIFs gestoßen, die mit den herkömmlichen GIFs nicht viel gemein haben. Diese sind keine hektisch blinkenden Bildchen mit grellen Farben und sonstigen Trash-Elementen, sondern ästhetisch ansprechende Fotografien mit dezenten Animationen.

Im übrigens sehr hübsch aufgemachte Foto-Blog „From Me To You“ habe ich eine sehr schöne Sammlung dieser Bilder gefunden, die ich euch hiermit empfehle: http://fromme-toyou.tumblr.com/tagged/gif (Tipp: Bei „Older Posts“ ganz unten geht es noch ein paar Seiten weiter!).

Diese enthalten mal mehr, mal weniger deutliche bewegte Elemente. Einige andere Artworks in dem Stil sind noch dezent, da bewegte sich zum Beispiel nur eine Haarsträhne. Bei anderen passiert dagegen richtig was. Aber seht selbst. :)


Kategorie: Fotografie, Netzfundstücke | Kommentar schreiben »
26. September 2011 | geschrieben von
Beweisfoto :)

…finde ich das äußerst merkwürdig. Gut, dass ich euch schnell einen Screenshot gemacht habe, denn ich kann es leider nicht reproduzieren.

Ich mag die beiden Werbefiguren der Kinderschokolade wirklich sehr und habe sowohl den ersten als auch den zweiten Spot geliebt. Trotz – oder gerade wegen – der Ohwürmer, die sie mir verschafften. Aber dass sie meinem Cursor über die ganze Seite folgen, mag mir gar nicht zusagen.

Ja, es hat Aufmerksamkeit erregt, so seinen Zweck erfüllt und es ist ein niedliches Bild – aber ich hoffe sehr, dass dies nicht die Regel wird.


Kategorie: Netzfundstücke, Non-Print | Kommentar schreiben »
24. September 2011 | geschrieben von
Quelle: „Der Teufel liest Prada – Wie sich ein Filmplakat auf die Gestaltung von Buchcovers auswirken kann“, www.plakateur.com

Ich lese schon seit längerem den Blog „Der Plakateur“, in dem man interessante Anmerkungen rund um Filmplakate findet.

Heute hat der Artikel „Der Teufel liest Prada – Wie sich ein Filmplakat auf die Gestaltung von Buchcovers auswirken kann“ meine besondere Aufmerksamkeit geweckt.

Normalerweise ist es so: Ein Buch erscheint und hat ein entsprechendes Cover. Dann kommt der Film dazu und meistens wird das Layout dann dahingehend geändert, das es einen Störer mit „Das Buch zum Film“ erhält und gegebenenfalls der Titel des Filmes erwähnt wird. Manchmal ändert sich auch der Titel. Dass ein Filmplakat aber derartige Auswirkungen auf die Folgeromane der Autorin hat, ist mir so bisher noch nicht untergekommen.

Die Buchtitel sind spitze und auch die Idee mit der Sammelbox als Schuhkarton finde ich ganz toll, aber dennoch will mir das nicht so recht zusagen. Die anderen Romane sind alle keine Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“ oder greift einige der Figuren auf (Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, ich habe noch nicht alle gelesen!). Dass man auf den Sensationserfolg der wirklich wunderbare Autorin verweist, finde ich völlig in Ordnung. Candace Bushnell wird auch immer den Stempel von „Sex and the City“ tragen und das kann man auch niemandem verübeln, dass man damit die Verkaufszahlen ankurbeln möchte.

Aber trotzdem habe ich damit meine Schwierigkeiten.

Weiterlesen »
Kategorie: Buchtipps, Netzfundstücke | Kommentar schreiben »
14. September 2011 | geschrieben von

Wie ihr vielleicht wisst, gibt es von „Schöner wohnen“ auch eine eigene Farbkollektion. Der dazu gehörige Internetauftritt ist leider etwas schwierig zu bedienen, allerdings bin ich von den tollen Bildern sehr angetan. Jede Farbe hat ein eigenes Motiv, das auch auf Anzeigen Verwendung findet.

So wird die eigentliche Farbrolle immer durch etwas anderes ersetzt: Ein Latte Macchiato-Glas bei Hellbraun, eine Chilischote bei Feuerrot, ein gerollter Kaschmirschal bei einem hellen Beige, Perlenketten bei Perlweiß – oder auch einer weißen Wolke auf hellem Hintergrund bei Hellblau.

Hier findet ihr ein paar Beispielbilder in der Zusammenstellung:

Tipp: Beim Klick aufs Bild wird es größer.

Alle Motive findet ihr auf www.schoener-wohnen-farbe.de


Kategorie: Netzfundstücke | Kommentar schreiben »
9. September 2011 | geschrieben von
Sixt: Pinoccio
Sixt: Gorilla

Sixt ist für seine (Achtung! Wortspiel-Alarm, nun folgt ein Schenkelklopfer!) abgefahrenen Werbungen bekannt. Am Düsseldorfer Flughafen stehen auch oft coole Installationen. So steht dort schon seit Jahren eine Giraffe, die über zwei Etagen ragt und gerne von Urlaubern fotografiert wird.

Bei meinem letzten Flughafen-Aufenthalt habe ich mit meiner Handykamera (ich bitte dies zu entschuldigen, dass ich nicht noch mal los gefahren bin, um diese Szenen mit meiner nicht vorhandenen Profi-Ausrüstung bei optimalen Lichtverhältnissen einzufangen) zwei sehr schöne Ideen eingefangen.

Mein persönlicher Favorit ist das Pinoccio-Motiv auf den Tunneln, durch die man zum Flugzeug gelangt. Wie ihr vermutlich wisst, sind diese ausziehbar und wenn man mal die glückliche Fügung erleben darf, dass diese gerade ausgefahren werden, sieht das natürlich besonders cool aus.

Aber auch die Gorilla-Hand, die scheinbar durch die Scheibe nach dem Auto greift, gefällt mir sehr. Hierzu muss man sagen, dass die Ecke, in der diese Installation steht, relativ klein ist und das alles noch gewaltiger wirkt.

Tipp: Beim Klick auf die Bilder werden sie größer angezeigt.


Kategorie: Allgemein | Kommentar schreiben »