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15. Oktober 2011 | geschrieben von
Quelle: www.benheine.com

Ich bin ja erklärter Fan des Projektes „Dear Photograph,…“, bei dem Menschen alte Aufnahmen in die gleich gebliebene Umgebung halten und davon wiederum Fotos machen.

Auf ein ähnlich anmutendes Projekt bin ich nun beim Surfen gestoßen. Hier werden Fotos mit Zeichnungen kombiniert und viele der Bilder sind einfach toll. Die Bleistiftzeichnungen führen nicht einfach nur das Motiv fort, sondern ergänzen es auf surreale und comichafte Art.

Doch was soll ich hier das groß beschreiben, seht selbst: „ben heine: pencil vs. camera“.


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14. Oktober 2011 | geschrieben von
Beispiel-Font: „Oil can“, Quelle: http://losttype.com/browse/

Und weil ich gerade beim Thema „Retro“ war, hier noch ein Link zu ein paar schicken Retro-Schriften: http://losttype.com/browse/

Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man die umsonst herunterladen, aber auch gerne einen Preis zahlen, den man für angemessen hält.


Kategorie: Allgemein, Netzfundstücke, Typographie | 1 Kommentar »
14. Oktober 2011 | geschrieben von
Quelle: http://inspirationhut.net/inspiration/custom-chalk-lettering-by-dana-t anamachi/

Ich habe mal wieder ein wenig gestumbelt und habe etwas ganz tolles entdeckt: „Custom Chalk Lettering by Dana Tanamachi“.

Die Künstlerin Dana Tanamachi (nein, nicht Tamagotchi…) hat einen ganz tollen Retro-Zeichenstil. Sowas kann ich persönlich ja gar nicht und daher finde ich es umso bewundernswerter.

Das Besondere an der Webseite, die einige ihrer Arbeiten zeigt, sind aber nicht nur die Zeichnungen, sondern der Umstand, dass sie diese Illustrationen mit richtiger Kreide auf richtigen Tafeln zeichnet. Sogar ich erkenne zwar, dass einige Schriftzüge teilweise ein wenig verzerrt sind, aber das macht für mich noch einmal einen ganz besonderen Charme aus.

Wie aufwändig das ist, zeigen ein paar Videos. Puh!


Kategorie: Netzfundstücke, Sehenswert, Technik | 2 Kommentare »
29. September 2011 | geschrieben von

„Hä……..? Düsseldorf hat einen Dom…?“ werden sich nicht nur eingefleischte Düsseldorfer fragen. Falls ja: Wo steht der? Und warum wird der als Werbeobjekt verwendet, wenn ihn doch keiner kennt? Tja, den gibt es tatsächlich nicht. Auf der Werbung ist nämlich der berühmte Kölner Dom zu sehen.

Den meisten Empfängern des Ethiad Airways-Newsletters wird das wohl nicht weiter auffallen, bei den Düsseldorfern sowie den Kölnern sorgt das hingegen für große Erheiterung und geistert seit gestern durch diverse Twitter- und facebook-Meldungen. Denn falls ihr es nicht wisst: Zwischen den beiden Städten besteht seit urewigen Zeiten eine erbitterte Rivalität. Und die Kölner lachen sich natürlich ins Fäustchen, dass Düsseldorf anscheinend nichts interessantes als Werbemotiv zu bieten hat.

Um es mit den Worten der Rheinischen Post zu sagen:

Eine wohl eher „kleine Verwechslung“ für die Bewohner Abu Dhabis, eine große für den Rheinländer.

Hier dazu ein Beitrag aus der Düsseldorfer Presse: „Airline wirbt mit Kölner Dom für Düsseldorf“. Und hier einer aus der Kölner: „Werbung mit „Düsseldorfer Dom““.


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28. September 2011 | geschrieben von

Gerade habe ich das hier gelesen: „Bezirksvertretung empört über Spee-Werbung: Bilk geht auf die Barrikaden“*.

„Spee“ Waschmittel wirbt nun in verschiedenen Städten mit Slogans, die auf den jeweiligen Standort zugeschnitten ist. In Düsseldorf fährt eine Straßenbahn mit der Aufschrift „Kö-Qualität zum Bilk-Preis“ herum.

Dass mit „Kö“ die prachtvolle Königsallee mit ihren exklusiven Einkaufsmöglichkeiten gemeint ist, dürfte auch Ortsfremden bekannt sein. Bilk ist ein zentrumsnaher und relativ „junger“ Stadtteil, in dem viele Studenten wohnen. Daher sind die Lebenserhaltungskosten trotz der guten Lage recht günstig. Die Gegend hat dennoch einen guten Ruf und ist begehrt.

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