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Markus Tacker

ist Mediengestalter (Non-Print Operating) und studiert zur Zeit Medieninformatik. Nebenbei arbeitet er als freier Webentwickler.

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Babyt(r)agebuch

Daniela Heger und Yvonne Beyer aus Chemnitz haben sich für werdende oder gerade gewordene Eltern eine tolle Idee einfallen lassen: das Babyt(r)agebuch.

Die ersten 365 Tage mit dem Nachwuchs sind voller wundervoller Entdeckungen. Das erste Lächeln, der erste Zahn, das erste Wort… Viele persönliche Momente, die es wert sind, festgehalten zu werden. Dieses Tagebuch soll Müttern und Vätern helfen, gemeinsame Erlebnisse und wichtige Entwicklungsschritte Ihres Kindes aufzuschreiben. Es dient als bleibende, detailreiche Familienerinnerung, aber auch, um kleine und große Erfahrungen weitergeben zu können — zum Beispiel wenn der Nachwuchs irgendwann eigenen Nachwuchs erwartet.

Mit Paketschein, Klebebanderole und Stempel versehen, ist das BABYT(r)AGEBUCH eine liebevolle Metapher auf ein zugestelltes Postpäckchen. Durch den praktischen Tragegriff kann es jederzeit mitgeführt werden. Im Inneren finden sich alle Tage des ersten Jahres jeweils in Wochenübersichten zusammengefasst und mit vielen Illustrationen und kleinen Beispiel-Ausschnitten aus dem Tagebuch der Autorin ergänzt. Mit den beigelegten Stickern lassen sich wichtige Ereignisse im Leben des Neuankömmlings verbildlichen. Durch die zurückhaltende und schlichte Grundgestaltung des Innenlebens kommen die eigenen Erfahrungen gut zur Geltung.

Das cremefarbene, hochwertige Naturpapier MUNKEN PRINT CREAM 1.5 wurde für ein natürlich haptisches und optisch ansprechendes Design gewählt und ist so, unabhängig vom Geschlecht des Kindes, für Mädchen und Jungen gleichermaßen geeignet. So werden auch Väter optisch angesprochen. Zu guter letzt bietet das Buch viel kreativen Freiraum zum Schreiben.

Babyt(r)agebuch

Babyt(r)agebuch

Babyt(r)agebuch

Also eigentlich genau das richtige, um am Sandkasten den Mediengestalter raus hängen zu lassen.

Unter babytragebuch.de kann man das Buch für 19,95 € bestellen, wer aber hier in den Kommentaren bis zum Sonntag, den 7. August 2011 den lustigsten Tagebuch-Eintrag hinterlässt, kann eins von zwei Babyt(r)agebüchern gewinnen*.

Gewonnen haben …

Sabine und Madlen.

* Der Gewinner wird nach subjektiven Kriterien ausgewählt. Rechtsweg ausgeschlossen. Versand nur an deutsche Postadressen (keine Packstation oder Postfächer). Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.


Kategorie: Print
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3 Kommentare zu “ Gewinnspiel: Babyt(r)agebuch ”

  1. Sabine Agina

    Eltern zu werden ist genial. Zwischendurch wird es jedoch auch mal haarig.: Heut kann ich drueber lachen. Aber als frischgebackene Zwillingsmama hat mich mein Gedaechtnisverlust fuer alle nicht babykontextgerechten Zusammenhaenge arg erschuettert. Ich habe dreimal meine EC-Karte bei meiner Bank wieder abholen duerfen, weil ich sie jedesmal stecken liess beim Geld abheben. Problem: ich war mir nie dessen bewusst, dass ich sie am Automaten vergessen hatte. Das heisst dann: Konto sperren, Wohnung durchsuchen, mit sich selbst ins Gericht gehen… Aber die EC-Karte war es nicht allein ich hab auch gleich mal meinen Ausweis nach neuesten Richtlinien anfertigen lassen, da ich ihn zweimal fuer immer irgendwo ausgesetzt habe. Aber heute kann ich voller Stolz sagen, meine alte Gedaechtnisstaerke ist zurueck. Die beiden Buben sind jetzt 2 Jahre und ich habe mir inzwischen einfach ein paar graue Haare gegoennt, mich selbststaendig gemacht und Nummer drei angesetzt. Und bald brauch ich wieder alles schriftlich, womit ich wieder beim Thema dieser Seite bin… Sabine

  2. Simone

    8.30 Uhr

    Kölnisch Wasser auf Teppich gespritzt.
    Riecht fein.
    Mama böse.
    Kölnisch Wasser ist verboten.

    8.45 Uhr

    Feuerzeug in Kaffee geworfen.
    Haue gekriegt.

    9.00 Uhr

    In Küche gewesen.
    Rausgeflogen.
    Küche ist verboten.

    9.15 Uhr

    In Papas Arbeitszimmer gewesen.
    Rausgeflogen.
    Arbeitszimmer auch verboten.

    9.30 Uhr

    Schrankschlüssel abgezogen.
    Damit gespielt.
    Mama wußte nicht, wo er war.
    Ich auch nicht.
    Mama hat geschimpft.

    10.00 Uhr

    Tollen Rotstift gefunden.
    Tapeten prima bemalt.
    Ist verboten!

    10.15 Uhr

    Stricknadeln aus Strickzeug gezogen und krumm gebogen.
    Zweite Stricknadel in Sofa gesteckt.
    Stricknadeln sind verboten!

    11.00 Uhr

    Sollte Milch trinken.
    Wollte aber Wasser!
    Wutgebrüll ausgestoßen.
    Haue gekriegt.

    11.15 Uhr

    Hose naß gemacht.
    Naßmachen verboten.

    11.30 Uhr

    Zigaretten zerbrochen.
    Tabak drin.
    Schmeckt nicht.
    Sehr verboten!

    11.45 Uhr

    Tausendfüßler bis unter Mauer verfolgt.
    Dort Kakerlaken gefunden.
    Interessant, aber verboten!

    12.15 Uhr

    Erde mit Sand gegessen.
    Witziger, knirschender Geschmack,
    aber verboten!

    12.30 Uhr

    Salat ausgespuckt.
    Ungenießbar.
    Ausspucken dennoch auch verboten!

    13.15 Uhr

    Mittagsruhe im Bett.
    Nicht geschlafen.
    Aufgestanden und auf Decke gesessen.
    Gefroren.
    Frieren ist verboten!

    16.00 Uhr

    Nachgedacht und festgestellt:
    Alles ist verboten!

  3. Madlen

    Ein Abend mit 2 Kindern (fast 4 J. & 2 Wo) gestaltet sich…auf alle Fälle nicht langweilig. Man gibt sich Mühe beide ungefähr zur selben Zeit ins Bett zu schaffen, aber da spielt natürlich der Nachwuchs nicht mit. Der Kleine ist unersättlich…trinkt und trinkt. Die Große sitzt vorm Sandmann. ‚Danach machst du bitte aus‘..‘ja,ja‘ – diese Antwort sollte schon zum Zweifeln anregen. Der Kleine ist satt- denkste- im Bad Schlafanzug an und die Hälfte der guten Milch auf die frisch gewaschene Wickelunterlage. Bedeutet Mama darf wieder waschen und Stillen. Sandmann ist vorbei – ‚Mach bitte den Fernseher aus‘..‘gleich‘..‘Nein, jetzt‘…‘nur das noch‘….mit Erpressung funktioniert es schließlich. Die Große macht sich im Bad fertig, ganz allein und ohne etwas anderes noch nebenbei zu erledigen… .
    Ab ins Bett. Buch vorlesen. ‚Gute Nacht!‘
    Baby wieder Stillen. 5 Minuten Ruhe…..‘mamaaaaa‘…‘mamahahaaaa ‚…..‘mahamahahaaa‘ – an diesem Abend kommen immer mehr ‚H’s‘ dazu. Über: ‚ich kann nicht schlafen‘ und ‚ich will nicht schlafen‘ kommt heute noch dazu ‚ich muss mal pullern‘ und 3 min später ‚ich muss mal kacken‘ – man könnte was verpassen, das Baby ist ja auch noch bei der Mama (und trinkt und trinkt und trinkt).
    Es ist gerade Ruhe -schnell mit dem Kleinen ins Bett. Es ist 21 Uhr… und so ruhig..10 min abschalten, dann geht es schon weiter..Baby weint, aber nur kurz, komische Geräusche im Babyfon, nachschauen, der Kleine wird von der Großen mit Nucki gestopft und halb erdrückt. Nachdem nun die Große wieder im Bett ist, allgemein Ruhe eingekehrt ist, mach ich mich bettfertig…. man weiß ja nie wie die Nacht wird :-)

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