Redakteur

Maren Mischke

…lebt und arbeitet im schönen Düsseldorf am Rhein.

Infos & Kontakt

Alle Beiträge

E-Mail senden

Website besuchen

ICQ

Ich möchte ja nicht in die „Sag ich doch!“-Schiene rutschen, aber ich freue mich, dass eine Studie unterstützt, was ich schon seit längerem behaupte:

Jobsuchende können aufatmen. Der googelnde Personaler ist offenbar ein Mythos. Es fehlt meist ganz einfach die Zeit, um Bewerber auch noch mithilfe von Suchmaschinen oder sozialen Netzwerken zu durchleuchten, so eine neue Studie.

Zum Weiterlesen geht’s hier lang: „Studie: Bewerber werden nur selten gegoogelt“.

Ich finde es auch offen gestanden eher langweillig, nach jemandem zu googeln. Wenn der/die Bewerber(in) nicht über einen ausgefalleneren Namen verfügt, verläuft sich so eine Suche recht schnell oder führt in die Irre. Und was man da findet, ist auch eher unspektakulär: Ah, der Bewerber ist bei facebook. Oh, und hat ein Profil bei XING. Ah ja, und guck mal an, da hat er unter seinem echten Namen „Sakrileg“ bei Amazon rezensiert.

Uiuiui. Gerade letzteres ist ja wahnsinnig verdächtig, das ist bestimmt ein Anhänger von dubiosen Verschwörungstheorien.

Klar, man sollte bei facebook vielleicht nicht gerade ein Nacktfoto als Profilbild (das kann nämlich JEDER sehen) verwenden, bei dem man in der einen Hand nen Joint und in der anderen eine Kalaschnikow hält – aber hey, je nach Berufsgruppe ist das vielleicht gar nicht so schlecht. ;)

Kommentar schreiben.

XHTML: Folgende Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>


WordPress Theme von Jessika Schmitt und Matthias J. Korth