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Maren Mischke

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Das Cover der aktuellen „Jolie“

Als ich Samstag mal wieder in dem breit gefächerten Zeitschriftenangebot eines Kiosks stöberte, fiel mir die „Jolie“ nach langer Zeit mal wieder in die Hände. Denn dort war eine 3D-Brille aufgeklebt. Interessanterweise übrigens nicht mit einer roten und einer grünen Brillenglasfolie, sondern mit einer roten und einer blauen.

Auf dem Cover geht dieses Feature leider ein wenig unter. Wenn man genau hinsieht, sieht man oben rechts ein rosa Feld (das im Original neonrosa ist und viel stärker auffällt) mit einer Abbildung der Brille. Dieses Icon weist auch im Innenteil immer darauf hin, dass man nun die Brille einsetzen kann.

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber bei mir ist der Funke bei 3D bisher noch nicht übergesprungen, ich kann solche bewegten 3D-Bilder nur schlecht verarbeiten und bekomme davon immer Kopfschmerzen und mir wird ein bisschen übel. Trotzdem hat diese „Jolie“-Aktion mich fasziniert und ich habe diese Ausgabe ohne weiter hineinzulugen, neugierig mit nach Hause genommen.

Im Editorial las ich, dass die Fotos nicht aus zwei Kameraperspektiven aufgenommen wurden, sondern der Fotograf sie erst nachträglich bearbeitet hat. Mir stellt sich die Frage, wie man das technisch umsetzt? Stellt man die jeweiligen Objekte frei und dupliziert man den Schwarzkanal, färbt ihn entsprechend ein und verschiebt den dann um einen bestimmten Versatz? Ich kann mir das noch so lange ansehen, ich steige da nicht hinter, bin aber auch nicht so der Photoshop-Spezialist. Und kann man das tatsächlich nur mit der Brille vor den Augen testen? Oder habe ich das in dem Editorial falsch verstanden?

Ich kann nur soviel sagen: Es hat sich gelohnt! Die Bilder sehen bei der Betrachtung durch die Spezialbrille richtig plastisch aus. Normalerweise überblättere ich die Modestrecken in Zeitschriften immer, aber diese habe ich von vorne bis hinten bewundert.

Sogar einige Anzeigen im Umfeld der Aufnahmen sind mit dem 3D-Effekt aufgemotzt worden und die Anzeigen von Persil, Vichy und Suzuki gewinnen mit der Brille spannende Plastizität.

Die Ausgabe liegt seit dem 3. Juli am Kiosk, ich habe sie also sogar zufällig am Erscheinungstag erworben. Ich kann euch nur empfehlen, diese für 2,20 Euro zu erwerben und euch selbst begeistern zu lassen!

2 Kommentare zu “ Zeitschrift „Jolie“ mit 3D-Modestrecke und -Anzeigen ”

  1. Amy

    war die brille auf der zeitung aufgeklebt oder ist sie innen drin?

  2. Maren Mischke

    Die war oben drauf geklebt.

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