Archiv für Juli 2010

27. Juli 2010 | geschrieben von

Teppiche können anscheindend verkaufsentscheidend sein. Das besagt zumindest der Artikel unter dem klangvollen Titel „Über den Teppich gezogen“: www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id2197.htm.


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27. Juli 2010 | geschrieben von

Zufällig ge- und für gut befunden: „15 kreative Werbungen für Zahnpasta“.


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20. Juli 2010 | geschrieben von

Heute empfehlen wir: Ein Artikel über die Zeichnerin der berühmten Maus aus „Der Sendung mit der Maus“ – „Grau? Wie öde! Orange muss sein!“.


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11. Juli 2010 | geschrieben von

Unter dem eher trockenen Titel „Brandenburgs Generalstaatsanwalt pocht auf das Grundgesetz“ verbirgt sich ein ganz interessanter Gedankengang.

Die übliche Darstellung der deutschen Flagge

Die Farben der deutschen Nationalflagge sind eigentlich Schwarz-Rot-Gold. Wie wir aber alle gerade jetzt zur Fußball-Weltmeisterschaft sehen können, ist die Darstellung im Normalfall Schwarz-Rot-Gelb. Um genau zu sein, ein so genanntes „Rapsgelb“. Das ist zwar eine schöne Farbe, erinnert aber nun mal nicht an einen Goldton.

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7. Juli 2010 | geschrieben von

Die Gewerbe-Auskunftzentrale verschickt ein vorausgefülltes Angebot zur Eintragung des eigenen Unternehmens in deren Datenbank. An sich ist da auch nichts unrechtmäßiges dran, denn die gewerblichen Adressdaten sind über das Gewerberegister frei verfügbar. Auch enthält das Schreiben alle notwendigen Angaben für ein Angebot, wie vollständige Anschrift, Leistungsbeschreibung, Kostenaufstellung und sogar umseitig die AGB des Unternehmens.

Allerdings ist die Aufmachung des Angebotes so gestaltet, dass es leicht als behördliches Schreiben durchgeht — und darauf möchte ich aufmerksam machen.

Überfliegt man die groß geschriebenen Texte im linken Teil des Schreibens einfach, die zu dem noch einen stark auffordernden Charakter habe, gewinnt man sofort den Eindruck: ausfüllen, zurückschicken, fertig.

Doch dem ist nicht so. Liest man sich mal genau die entscheidenden Passagen im Kleingedruckten durch (diese habe ich in den Scans des Briefes rot markiert), wird schnell klar: die Eintragung in das Verzeichnis kostet 478,20 € zzgl. MwSt. pro Jahr bei einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren. Ein unbedachte Unterschrift kostet also knappe 1.000 €.

Meiner Meinung nach wird hier ganz klar auf die Unachtsamkeit des Empfängers spekuliert um Kasse zu machen. Zudem ist der Preis von 1.000 € für einen Eintrag in einer einfachen Datenbank schlichtweg eine Frechheit, wenn man bedenkt, dass ein Basis-Eintrag in den Gelben Seiten kostenlos ist und eine individuell gestaltete Werbeanzeige in den gedruckten Gelben Seiten in etwa das gleiche kostet.


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