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Maren Mischke

…lebt und arbeitet im schönen Düsseldorf am Rhein.

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Kürzlich las ich, dass ein neues Auto von Volkswagen demnächst nur noch in Sozialen Netzwerken beworben werden soll: „Ende der Klassik: VW wirbt für Polo GTI nur im Social Web“ und „Digitale Markteinführung des Polo GTI auf Facebook“.

Ich habe einen Facebook-Account und nutze den auch recht exzessiv. Viele Leute, die ich kenne, sind ebenfalls dort. Allerdings kenne ich fast genauso viele Leute, die soziale Netzwerke aus Prinzip meiden wie der Teufel das Weihwasser oder aber ihren Account nur sehr spärlich nutzen (und ich mich dann regelmäßig frage, warum sie dann überhaupt dort angemeldet sind, aber das steht auf einem anderen Blatt).

Der Artikel von W&V wird auf deren Facebook-Seite heiß diskutiert. „Facebook-Seite von W&V“

Natürlich finde ich es prima, wenn jemand neue Werbekanäle ausprobiert. Und dass eine Werbekampagne auf Facebook für eine gewisse Zielgruppe zum guten Ton gehört, finde ich auch völlig richtig. Allerdings denke ich, dass sich jemand hier zu weit aus dem Fenster lehnt. Klar, da VW hier eine Vorreiterrolle inne hat – oder und das zumindest glauben lässt – wird in diversen Kanälen darüber berichtet, aber ansonsten? Warum sollte ich das super finden?

Ich will nicht unken, aber das sagenumwobene Virale Marketing funktioniert nicht immer so, wie man sich das vorstellt, ich möchte nur an folgenden Artikel erinnern: Blamage bei Werbung für den Film „Motherhood“ .

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