Ich habe gerade einen Artikel über den „Einkommenscheck“ des „Stern“ gelesen. Dort steht, dass Ärzte darin als die großen Verlierer hervorgehen. Das hat mich nicht weiter überrascht, das hatte ich vorher schon mehrfach gelesen.
Laut der Studie sollen Grafiker und Designer im Vergleich zu 1990 bis zu 85 Prozent mehr verdienen. Und der Bruttodurchschnittverdienst soll 2008 bei 4.690 Euro im Monat gelegen haben. Werbefachleute hingegen verdienen 38 Prozent weniger, nämlich 2.780 Euro brutto monatlich.
Mal ehrlich: Wen haben die denn als „Grafiker und Designer“ befragt? Hab ich was grundliegendes verpasst? Oder mache ich offensichtlich gründlich was falsch? Ich hatte immer den Eindruck, dass die Gehälter immer weiter sinken. Und ich war der Meinung, dass ich diesen aufgrund eine recht objektiven Betrachtung gefällt hatte.
Versteht mich nicht falsch, ich würde es mir wünschen, zu den Gewinnern des Einkommenschecks zu gehören. Dann muss mir nur jemand verraten, wo ich mich dafür bewerben kann.
Die komplette Quelle gibt es hier: www.e-fellows.net/show/detail.php/19620.


11. März 2010 um 15:12 Uhr
Oh. Vielleicht sollte ich doch schnell wieder in eine Festanstellung gehen, wenn die Gehälter sich in der „letzten“ Zeit so nach oben verbessert haben… Durchschnittsverdienst. Soso. Das wird ja fast schon wieder interessant.
12. März 2010 um 00:06 Uhr
Die haben weniger als 25 Leute gefragt. Auch hier nachzulesen:
http://www.fontblog.de/gehaltscheck-grafikdesigner-sind-spitzenverdien er
12. März 2010 um 00:12 Uhr
Danke für den Link!
26. März 2010 um 10:21 Uhr
Hier noch mal eine neue Studie zum Thema.: http://www.mediengestalter-blog.de/2010/03/26/gehaelter/