Ich hatte mich während des letzten Wahlkampfes gefragt, ob die Parteien, die das Web 2.0 – oder auch das Internet an sich – für sich entdeckt hatten, ihren Online-Wahlkampf auch nach der Wahl fortführen würden. Dass sich ihre Postings bis zur nächsten Wahl reduzieren würden, erklärt sich von selbst (denn mal ehrlich: Kompletten Nonens will ja auch keiner lesen), jedoch scheinen sich viele Profile als „Karteileichen“ zu entpuppen:
Mit großem Tamtam haben die Parteien ihren Internetwahlkampf geführt. Nun hängen ihre Digitalleichen herum. Nur die Piraten machen eifrig weiter – und fürchten sich vor ein bisschen zu viel Interaktion. Eine Bilanz.
Hier geht es zum kompletten Text: „Parteien im Internet: Noch online, Herr Abgeordneter?“.
Kategorie: Netzfundstücke, Non-Print | Kommentar schreiben »