Wer mit einer Werbung inhaltlich nicht einverstanden ist, kann sich beim Deutschen Werberat beschweren. Die Kriterien hierfür sind zum Beispiel Gewaltverherrlichung oder auch die Gefährdung von Kindern.
Laut eines Artikels auf n-tv.de nehmen vor allem die Beschwerden wegen frauenfeindlicher Werbung zu:
In die Rubrik „Frauendiskriminierung“ fielen 110 von 264 Protesten aus der Bevölkerung (2007: 269). Unklar ist laut Wiegmann, ob tatsächlich mehr frauenfeindliche Motive vorkommen oder ob das Bewusstsein dafür gewachsen ist.
Der Werberatsvorsitzende kündigte an, energisch dem Trend entgegenzusteuern, auch wenn sich die Verfehlungen „meist am Rand des Werbegeschehens im lokalen Raum“ abspielten. Die Beschwerden stammen überwiegend von Frauen, aber auch von Männern.
Nachzulesen unter www.n-tv.de/1125943.html.
Dort kann man sich auch ein paar Beispiele ansehen.


24. März 2009 um 23:34 Uhr
[…] Quelle des Zitats: n-tv, die natürlich auch gleich ein paar Bilder der entsprechenden Werbung zeigen, weshalb ich die jetzt nicht direkt verlinke. (via mediengestalter-blog) […]