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Maren Mischke

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Zum Super Bowl, der heute Nacht live übertragen wird, sollte ja eigentlich ein Werbespot für Peta ausgestrahlt werden, der für das vegetarische Leben werben soll. Da die Verantwortlichen den Spot allerding viel zu sexy fanden, haben sie ihn aus dem Programm genommen. Da hat wohl jemand keine Lust auf ein zweites „Nipplegate“:

„Zu sexy für Amerika: Petas neuer Werbespot“:

Den Verantwortlichen beim US-Sender NBC sind beim Betrachten des 30 Sekunden langen Spots bestimmt sämtliche Gesichtszüge entgleist (…). In dem Clip küssen und streicheln leicht bekleidete Models knackiges, junges Gemüse. Eindeutig zu viel fürs prüde Amerika.

In der Quelle kan man auch nachlesen, welche Änderungen NBC im Vorfeld angeblich forderte.

Ich habe mir den Spot nun endlich einmal komplett angesehen und ich kann mir nicht helfen, aber ich finde ihn irgendwie öde. Gut, die Mädels geizen nicht mit ihren Reizen und sind auch alles andere als hässlich, aber naja, davon abgesehen ist die Story (wenn man sie so nennen kann) total nichtssagend. Geballte Erotik kann eben auch nicht alles retten. Da haben die schon bessere Spots gemacht.

Aber seht selbst:

3 Kommentare zu “ Der Peta-Spot, der eigentlich beim Superbowl hätte laufen sollen… ”

  1. accessoire

    Ich finds irgendwie plump damit zu werben, dass Vegetarier besseren Sex haben. Wahnsinn? Das ist euer Argument keine Tiere zu töten? Find ich etwas arm.

  2. Dagmar

    Hmm….

    ist das nachgewiesen mit dem „besseren Sex“ – oder bezieht sich das nur auf Gemüse :))

    Finde den Spot an sich jetzt nicht wirklich schlimm, die Probleme der Amis möchte ich mal haben… denke der Slogan „besserer Sex“ wurde bewusst aufs amerikanische Publikum abgestimmt. In Europa wär`s eher ein kalter damit zu werben.

    Grüße….

  3. Die teuersten Werbeminuten der Welt | mediengestalter.cc

    […] auch zu wissen, dass die Peta mit ihrem Spot abgeblitzt […]

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