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Maren Mischke

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Studien führen ja des Öfteren zu verblüffenden Erkenntnissen, aber das hättet ihr so vermutlich nicht erwartet:

Eine Studie, die in der neuen Ausgabe des US-amerikanischen Journal for Consumer Research erscheinen wird, soll einer ersten Vorabmeldung zufolge belegen, dass Werbeunterbrechungen den Genuss an einer Sendung intensivieren können.

Nach- beziehungsweise weiterlesen könnt ihr hier: „Studie: Über den Nutzen der Werbepause“ (serienjunkies.de vom 17.01.2009).

Der zweite Absatz des zitierten Artikels sagt dann auch genau das aus, was mir beim Lesen der ersten Zeilen in den Sinn kam. Wer hätte das gedacht…?

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr kann ich der Erkenntnis zustimmen. Allerdings nur bei einer Anzahl und Länge „zumutbarer“ Werbeblocks. Bei Sendungen wie dem Finale der letzten „Popstars“-Staffel kann ja der Verdacht aufkeimen, dass die Werbeblöcke länger waren als der redaktionelle Inhalt. Aber ob das Verhältnis Werbung/Inhalt „zumutbar“ ist, ist ja sehr subjektiv einzuschätzen.

Wie schätzt ihr die Ergebnisse der Studie ein?

Glaubt ihr, dass Werbung „den Genuss an einer Sendung intensivieren" kann?

  • Puh, da muss ich in der Werbepause erst mal auf dem Klo drüber meditieren...
    (35%, 30 Stimmen)
  • Ja, aber nur mit Einschränkungen (Verhältnis Werbung/Inhalt)
    (29%, 25 Stimmen)
  • Nein, auf keinen Fall!
    (23%, 20 Stimmen)
  • Ja, klar!
    (13%, 11 Stimmen)

Abgegebene Stimmen: 86

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Kategorie: Netzfundstücke
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1 Kommentar zu “ Studie: Über den Nutzen der Werbepause ”

  1. accessoire

    Ja, manchmal wird man natürlich noch heißer darauf. Wenn ich Lost sehe und dann kommt Werbung werde ich verrück weil ich weitersehen will ;)! Allerdings übertreibt vor allem ProSieben es manchmal wirklich aufs Übelste mit den Werbepausen…!

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