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Markus Tacker

ist Mediengestalter (Non-Print Operating) und studiert zur Zeit Medieninformatik. Nebenbei arbeitet er als freier Webentwickler.

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damnyeah.de

Seit dem 15. Januar ist ein neues Portal für Kreative online: damnyeah.

Hinter dem zugegebenermaßen beknackten Namen verbirgt sich doch ein ganz interessantes Konzept, das mit einer durchdachten gestalterischen wie technischen Umsetzung aufwarten kann.

damnyeah ist eine Kombination aus einer Diskussionsplattform und einem kollaborativem Blog mit Themenschwerpunkten wie Design, Software, News und Trends aus der Branche.

Florian Bredl, einer der zwei Betreiber des Forums neben Timm Reiter, hat sich die Zeit genommen einige meiner Fragen zum Projekt zu beantworten um den Hintergrund hinter dem Projekt etwas zu beleuchten.

Was war der Hintergedanke, eine eigene Community zu entwickeln?
Da wir beruflich als Entwickler und Designer an der Kreation einiger großer Webprojekte beteiligt waren und sind, durften wir schon das ein oder andere mal interessante Blicke hinter die Kulissen werfen.
Nicht nur dass das kreiren und unterhalten einer Community eines der interessantesten Themen im Web darstellt, sondern auch sehr viel Spass auf beiden Seiten bringen kann.
Eine gute Community unterhält den User und Betreiber gleichermaßen.
Um uns und unseren User diese Unterhaltung zu bieten, haben wir damnyeah gestartet.

Wie groß war der Entwicklungsaufwand bisher und wie viele Personen sind beteiligt?
Die Entwicklungszeit von damnyeah beläuft sich momentan auf 2 Jahre. Wobei nicht durchgängig intensiv daran entwickelt wurde und viele Entwicklungsprozesse mehrmals durchlaufen wurden.
Im Moment wird damnyeah im Gesamten von nur 2 Personen gestemmt.

Welche Funktion hat euch in Communities wie z.B. deviantArt gefehlt, die es bei euch gibt?
Es fehlten nirgendwo Funktionen, denn Funktionen und Möglichkeiten gibt es im Web genug. Das Problem ist vielmehr bei der Umsetzung dieser Funktionen zu finden.
Die meisten Portale und Communities sind leider sehr kompliziert und/oder unübersichtlich in Benutzung und Optik und erschließen sich nicht jedem User komplett, auch nicht nach mehrmaliger Benutzung.
Bei damnyeah versuchen wir uns an der Kunst des „Weglassens“.
Maximaler Funktionsumfang und nutzen bei minimaler Komplexität.
Wir denken dass wir mit diesem Prinzip, den Wünschen und Anforderungen vieler User entsprechen können.

Was ist der USP von damnyeah?
Der USP lehnt sich an unser Grundprinzip maximaler nutzen bei minimaler komplexität an.
Wobei Nutzen hier nicht so nüchtern betrachtet werden sollte wie es klingt. Damnyeah soll in erster Linie eine freundliche und offene Community sein für jeden der sich für kreative Themen interessieren kann.
Als positiven Nebeneffekt können unsere User fachliche Informationen aufgreifen und verteilen und somit nach und nach eine angenehme und komfortable Knowledgebase rund um alle kreative Themen kreieren.

Also, auf gehts, registrieren und ausprobieren. Für Anregungen und Kritik habe die beiden übrigens immer ein offenes Ohr.


Kategorie: Netzfundstücke
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2 Kommentare zu “ damnyeah: Neue deutsche Platform für Kreative ”

  1. heav

    Soso, der morphcore, und wie ich sehe wird die Seite auch schon vom MGI assimiliert :D

  2. flavio

    ja das mag sein. was nicht schlecht ist. alte hasen des mgi sind bei damn yeah aktiver. man braucht halt seine nische, die man im mgi nie mehr finden wird.

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