Der Newsletter der absatzwirtschaft hat mir die Tage einen interessanten Artikel zu einer Sonderwerbeform der Deutschen Post beschert. Hexal hat demnach die Außenflächen von 100.000 Paketen als Werbefläche gebucht und wirbt darauf für eines seiner Produkte.
Der Versand soll sogar zielgruppenorientiert erfolgen und außerdem werden laut dem Zwischenanbieter „Publicbox“ sogar Mehrfachkontakte versprochen:
Diese würden sich beispielsweise aus dem Umstand ergeben, dass rund 25 Prozent aller Paketsendungen nicht unmittelbar an den Erstempfänger geliefert, sondern zunächst an Nachbarn zugestellt werden.
Ich finde die Idee schon ziemlich cool. Aber sie scheint nicht allzu günstig zu sein, ich gehe mal davon aus, dass zu dem genannten Preis noch die Druckkosten hinzukommen.
Den ganzen Artikel findet ihr hier: „Postpakete als Werbeträger“.

