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Maren Mischke

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Ich habe einen Newsletter von einem Shop abonniert, indem es jede Menge „Geek-Stuff“ gibt. Aktuell wird dort unter anderem folgendes angepriesen: „Dein persönlicher QR-Code auf einem T-Shirt“:

QR Codes sind zweidimensionale Barcodes, die von vielen modernen Handys gelesen werden können. Sie können z.B. Internetadressen aber auch beliebige andere Texte enthalten. Auf dem Bild zu diesem Artikel findest Du einen Beispielcode.

In dem dort verlinkten Wikipedia-Eintrag ist der QR-Code sehr anschaulich und einfach erklärt und enthält interessante Zusatzinformationen: http://de.wikipedia.org/wiki/QR_Code.

Dort steht unter andere, dass die „Welt Kompakt“ als erste Zeitung QR-Codes abbildet, auf denen der Link zu diversen Zusatzinformationen gespeichert ist. Das habe ich schon oft dort gesehen, aber noch nie benutzt. Im Kino ist mir auch schon ein Werbeplakat aufgefallen, das versprach, man würde ein paar Features erhalten, wenn man ein bestimmtes Event besuche und sich vorher über die Infos hintre dem QR-Code informieren würde.

Mir persönlich ist das allerdings zu kompliziert gewesen. Laut Wikipedia könne viele Geräte diese Codes zwar schon über die Kamera erkennen, aber meins konnte das nicht. Ich hätte erst eine Software herunterladen müssen, die meinem Handy das Dekodieren ermöglicht. Das wurde dort zwar kurz und anschaulich im Kleingedruckten erklärt, doch ich kenne meine Gebühren für derartige Aktionen nicht und da ich damals noch einen sehr teuren Handyvertrag hatte, war mir das zu heikel. Denn mehrere Euro wäre mir der Spaß nicht wert gewesen.

Außerdem bin ich für sowas scheinbar zu alt, auch wenn ich immerhin erst 28 bin. Auf meinen Computer lade ich mir gerne Software aus vertrauenserweckenden Quellen herunter, aber mittels Handy wäre mir das zu umständlich, so gut kenne ich mich damit nicht aus und wenn ich mit dem Download nichts hätte anfangen können, hätte ich mich furchtbar geärgert.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe das noch nie ausprobiert.

In Japan sind die Codes auf Werbeplakaten laut Wikipedia schon gang und gäbe. Und theoretisch finde ich diese Codes toll. Aber in meiner kurzen Umfrage in meinem näheren Umfeld habe ich niemanden ausfindig machen können, der das schon einmal probiert hätte.

Habt ihr damit schon Erfahrungen gemacht?

Bildquelle: www.getdigital.de/products/Dein_QR_Code/lng/1/her/N34

3 Kommentare zu “ QR-Codes ”

  1. Max

    Wie du schon sagtest, in der Theorie ganz toll. Ich habe noch ein Uralt-Handy ohne Kamera und kann es gar nicht testen. Aber selbst wenn möchte ich vorher genau wissen, was mich der Zauber kostet.
    Am einfachsten für die Verbreitung wäre es natürlich, wenn die Software gleich auf den Handys installiert ist.

  2. Paul

    Aus den gleichen Gründen wie du, Maren, hab ichs auch noch nie probiert. Die Idee ist nett, aber ich müsste mir dafür erst eine Software runterladen… Und dann mit dem Handy online gehen? Nein danke, dass muss warten bis ich ein iPhone oder etwas vergleichbares in der Hand habe.

  3. Maren Woker

    Gestern Abend ist mir eingefallen, dass ich seit dem letzten Test ein neues Handy habe und habe das mit dem ausprobiert, aber meine Kamera erkennt das nicht automatisch. Und auch sonst habe ich es nicht herausbekommen, wie ich das „automatischen“ lesen könnte.

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