Ich bekomme hin und wieder Fotos, die sich leider nicht öffnen lassen wollen. Dann bekomme ich die Meldung, der JPG-Marker wäre nicht korrekt oder Photoshop merkt mir generell an, dass er die Datei leider nicht interpretieren könne. Natürlich kann man die Datei dann neu anfordern und hoffen, dass sie noch anderweitig vorliegt, allerdings kostet das Zeit, die man dann meistens gerade nicht hat.
Im Laufe der Zeit habe ich folgende Tricks herausgefunden, mit denen man Bilder dennoch öffnen kann:
* Beispiel: Ich bekam kürzlich ein Foto ohne Endung, dass laut Symbol eine Quicktime-Datei sein sollte. (Geht das überhaupt? Ich dachte, das sei nur für Filme…) Beim Doppelklick öffnete sich auch tatsächlich Quicktime, allerdings war der Fensterinhalt leer. Nachdem ich dann eine „.jpg“-Endung anfügte, funktionierte alles reibungslos.
Natürlich funktionieren diese Kniffe nicht immer, aber oft genug, dass sich ein Versuch lohnt.
Anmerkung: Am 20.11.2008 ergänzt.


18. November 2008 um 06:20 Uhr
… und unter Windows – so was solls ja geben – hilft ergänzend oft eine Konvertierung mittels ACDSee in ein anderes Format. Also im ACDSee aus dem JPG ein BMP (oder TIF, …) machen, dann gehen auch keine Infos verloren und das dann öffnen.
19. November 2008 um 14:57 Uhr
[…] Woker hat für den Mediengestalter-Blog ein paar Tipps zusammengestellt, falls man in Photoshop eine Datei nicht öffnen […]
20. November 2008 um 14:16 Uhr
Wenn gar nichts mehr hilft, kann man noch versuchen, das Bild in Corel Photopaint zu öffnen.
Was der alles aufkriegt, ist der Wahnsinn – selbst wenn alle anderen Tools versagt haben.
20. November 2008 um 17:04 Uhr
Danke für die weiteren Tipps! :o)