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Maren Mischke

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Da hat Vodafone so viel Geld dafür ausgegeben, dass eine komplette Hauswand mit ihrem Plakat verhangen wird und dann das…

Bis zum vergangenen Sonntag hing im Zentrum Berlins ein Vodafone-Plakat an einer Hauswand. (…) Kaum hatte die Mediaagentur OMD das Monster aufwendig installieren lassen, musste sie es schon wieder abhängen. Die Mieter des Hauses hatten sich beschwert, weil ihnen das Poster das Tageslicht raubte. Nachts dagegen war für helle Beleuchtung gesorgt. (…) Obwohl der Fauxpas so schnell entfernt wurde, sorgte ein Spiegel-TV-Beitrag dafür, dass er die Runde machte.

Quelle: Horizont 46/08.

Passend dazu habe ich das Video für euch herausgesucht: Den Beitrag von SPIEGEL TV gibt es hier. So könnt ihr euch auch ein Bild von der Situation machen.

Ich bin immer für abgefahrene Riesen-Werbung zu haben. Aber das ist wirklich nicht besonders durchdacht, in den Wohnungen ist es tatsächlich sehr dunkel. Muss man da als Mieter nicht vorher gefragt werden?


Kategorie: Netzfundstücke
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2 Kommentare zu “ Wenn Werbung zu negativer PR wird… ”

  1. accessoire

    Ja wirklich. Wie dumm müssen denn die Leute sein? Man wird doch auf die schlaue Idee kommen die Leute erstmal zu fragen, ob man ihnen die Wohnungen bisschen unangenehmer gestalten darf…

  2. Dennis

    Kaum zu glauben. In manchen Teilen Deutschlands stehen zig Hauswände frei, die keine Fenster besitzen und die suchen sich ausgerechnet ein Haus mit Fenstern aus. Da waren die €-Zeichen in den Augen wieder größer als die Stimmen im Ohr, bzw. der gesunde Menschenverstand

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