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Maren Mischke

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(Bildquelle: http://german.china.org.cn/culture/txt/2008-10/14/content_16610749.htm  )

Ich bin beim Surfen über folgenden Link gestolpert: „Prostituierte auf ukrainischen Eurobanknoten sind Teil einer Anti-Sexgewerbe-Kampagne“.

Auf Banknoten im Wert von 5, 10 und 50 Euro wurden dort Frauen montiert, die sich anbieten. Tipp: Die beiden anderen Abbildungen gibt es in der Quelle. Gerade bei dem 10 Euro-Schein muss man aber sehr genau hinsehen, um die Montage zu erkennen. Die Geldscheine sollen auch sonst wohl täuschend echt aussehen.

Laut Quelle – ich kann kein Ukrainisch und dass ich gerade erfahren habe, dass dort auch Russisch gesprochen wird hilft mir genauso wenig – steht oben jeweils noch ein Hinweis wie „Das ist der wahre Preis dafür, dass du dich entschieden hast, illegal im Ausland zu arbeiten.“ und soll Mädchen und Frauen davor bewahren, zu Opfern des Sextourismus zu werden.

Ich finde die Retuschen ziemlich cool, allerdings finde ich es bedenklich, dass die Banknoten anscheinend so realistisch aussehen. Auch, wenn das Papier hoffentlich ganz anders ist. Leider habe ich keine weiteren Hintergrundinfos gefunden, die Quelle der Quelle ist chinesisch und das ist eine weitere Sprache, die ich nicht kann. ;o)

4 Kommentare zu “ „Anti-Sexgewerbe-Kampagne“ auf retuschierten Euroscheinen ”

  1. Gerd

    Mich würde eher interessieren woran man deutsche und ukrainische Eurobanknoten unterscheiden können soll?! Soweit ich weiss sind es nur die Euro-Münzen, die jeweils nationale Symbole tragen; die Scheine sind alle gleich

  2. Chris

    Auf den ukrainischen sind die netten Damen abgebildet;) Das is der unterschied

  3. Maren Woker

    @ Chris: Genau. :o)
    @ Gerd: Das steht ja nur in der Quelle so, das liegt sicherlich daran, dass die das aus dem Chinesischen übersetzt haben, da passiert so was schnell. ;o) Normalerweise sind die Scheine europaweit alle gleich.

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