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Maren Mischke

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Das Buch „39,90″ von Frédéric Beigbeder war ein Riesen-Erfolg. Nun wurde es verfilmt und kommt heute in die Kinos. Ich würde euch ja gerne die Webseite dazu präsentieren, aber entweder ist mein Hirn durch die hohe Temperaturen gerade weichgekocht oder aber es gibt keine oder aber sie ist schwer zu finden und damit aus Marketing-Sicht sehr bedenklich.

Es gibt im Netzt schon diverse Kritiken, ich habe unter anderem folgenden Artikel bei www.stern.de dazu entdeckt: „Bestseller-Verfilmung 39,90 – Die verkokste Werbewelt“.

Ich habe das Buch immer noch nicht gelesen und die Bilder, die ich bisher von dem Film gesehen habe, haben meine Begeisterung noch nicht sonderlich erwecken können. Ich finde, der Schauspieler sieht aus wie ein merkwürdiger Psycho und jagt mir ein wenig Angst ein. Gut, das scheint ja Absicht zu sein, aber ich will nicht das Gefühl haben müssen, dass man mich mit ihm vergleicht oder aber dass ich mal einen Kollegen habe, der so anmutet.

Der Hype um das Buch ist damals komplett an mir vorbeigegangen. Wie seht ihr das, lohnt es sich in euren Augen, das Buch doch endlich mal in die Hand zu nehmen? Ist das ein „Muss“, wenn man mitreden will? Und wie ist es mit dem Film, wollt ihr euch den ansehen?

Umfrage zum Artikel

Und, wie sieht's aus mit „39,90"?

  • Ich habe den Film gesehen und finde ihn toll.
    (22%, 15 Stimmen)
  • Ich habe das Buch nicht gelesen und den Film werde ich mir auch nicht ansehen.
    (21%, 14 Stimmen)
  • Ich habe das Buch gelesen und finde es toll. Daher werde ich mir auch den Film ansehen!
    (15%, 10 Stimmen)
  • Ich habe das Buch nicht gelesen, aber den Film werde ich mir ansehen.
    (10%, 7 Stimmen)
  • Ich habe den Film gesehen und finde ihn doof.
    (9%, 6 Stimmen)
  • Ich habe das Buch gelesen und finde es doof. Daher werde ich den Film auch nicht sehen wollen.
    (7%, 5 Stimmen)
  • Ich habe wegen des Filmstartes beschlossen, nun doch das Buch zu lesen.
    (7%, 5 Stimmen)
  • Ich habe das Buch gelesen und finde es toll. Aber den Film brauche ich nicht sehen.
    (6%, 4 Stimmen)

Abgegebene Stimmen: 67

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3 Kommentare zu “ Ab heute im Kino: Die Verfilmung von „39,90“ ”

  1. Yeti

    Danke meines Mathe-GK-Abis hab ich die Möglichkeit hier zu schreiben… Summe, Differenz, schon ne harte Nuss hier was einem abverlangt wird ;)

    Zum Thema:

    39,90 bzw 99Francs ist ein Klasse Buch! Abgedreht, ehrlich und vor allem eins: Respektlos!
    Was damals die Werbewelt und die Konsumenten geschockt hat und am Pflänzchen des Glaubens gerüttelt hat ist nun in seiner verfilmten Form imho 6 Jahre zu spät… Heutzutage schockt das keinen mehr. Nach Serien wie Nip|Tuck und dem Lifestyle-Zeug mit Drogen, PR und diesen Dingen reißt das keinem mehr den Stuhl unterm Hintern weg.

    Ich glaub manches sollte man nicht verfilmen… Frederic Beigbeder hat geschrieben um seinen Job zu verlieren. Ob der Regisseur drehte um Geld zu verlieren? Der Hype um das Buch ist vorbei, das Buch noch ein Gutes, aber verfilmenswerte Stoffe sind anders.

    Soviel zu meiner Meinung, ich räuber nur vor Feierabend mal noch im MGi rum…

    Yeti

  2. Dennis Erdmann

    Die offizielle Webseite ist wohl diese Seite bei MySpace hier.
    Als ich den Trailer gesehen habe, wusste ich auch nicht so recht, ob ich mich auf den Film freuen soll, oder ob er irgendwann durch Zufall mal in meinem Einkaufskorb landen wird.
    Mittlerweile bin ich mittlerweile soweit, dass ich sage, ich lasse erstmal die Anderen vorausgehen und wenn er gefällt, dann …. mal sehen.

    Aber bei knapp 10 Euro (statt 39,90 Euro) für’s Buch kann man doch eigentlich nichts verkehrt machen.

  3. Maren Woker

    Danke schon mal für die beiden Meinungen!

    Die myspace-Seite ist irgendwie… Wie soll ich sagen? Ich fürchte, der Film ist mir zu „französisch“. ;o) Ich bin ebenfalls mal gespannt, was diejenigen sagen, die ihn gesehen haben.

    Ich denke, ich werde mir das Buch für den Urlaub zulegen oder spätestens zum Geburtstag schenken lassen.

    Ich habe übrigens unter anderem „E-Mail an alle“ und „Gummi“ von Matt Beaumont gelesen, die auch in der Werbewelt spielen und wirklich super und vor allem echt witzig sind. Vor allem fallen beide durch sehr spannende Erzählstile auf. Das erste besteht komplett aus E-Mails, die sich diverse Leute an einander schreiben und das andere wird aus sehr schnell wechselnden verschiedenen Sichtweisen erzählt.

    P.S.: „Staying alive“ von ihm ist auch sehr geil, aber der hat nichts mit Werbung zu tun.

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