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Markus Tacker

ist Mediengestalter (Non-Print Operating) und studiert zur Zeit Medieninformatik. Nebenbei arbeitet er als freier Webentwickler.

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Martin schreibt:

Hallo,
meine 16 jährige Tochter fängt im August mit einer Fachschule für Technik (Mediengestaltung) an. Gerne möchten wir ihr ein Laptop kaufen, wissen aber nicht welche Anforderungen dieses Gerät als zukünftiger Mediengestalter benötigt. Könnten Sie mich beraten?

Ich liebe solche Fragen …

Ich empfehle die Lektüre dieses Foren-Beitrags

und danach der Kommentare unserer lieben Leser.


Kategorie: Allgemein
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9 Kommentare zu “ Optimaler Laptop für Azubis gesucht ”

  1. Mo

    Vorweg: Bei den Mediengestaltern tummeln sich nach meinem Geschmack zu viele Mac-Missonare rum. Btw. bin selber Mediengestalter :)

    Ein Tipp: Vorher bei der Schule anfragen auf welchem System unterrichtet wird. Was bringt einem ein Laptop auf dem man das gelehrte nicht nachvollziehen kann?
    Bei meiner Ausbildung habe ich auf der einen Schule mit Macs und auf der anderen mit PCs arbeiten müssen…war für alle Beteiligten nicht wirklich schön.

    Generell sollten vor dem Laptop kauf noch 2 Dinge festgelegt werden:
    1) Was soll mit dem Laptop gemacht werden?
    2) Wie hoch ist das maximale Budget?

    Ist nur eine der beiden Fragen nicht korrekt oder zu schwammig beantwortet, kann man unter Umständen viel Geld für etwas ausgeben, was die eigentlichen Anforderungen nicht erfüllt.

    Da das Gerät ja mobil sein soll fallen imho alle Geräte mit einem Bildschirm über 15,4′‘ aus. Da kann man sich dann lieber zusätzlich einen größeren Monitor auf den Schreibtisch stellen.
    Außerdem sollte man schauen, dass man gleich den größt möglichen Akku mitbestellt.

  2. OW

    Da dies keine Betriebliche Ausbildung zu sein scheint sondern rein Schulischer Form, sollte man halt schauen welche Systeme in der Schule verwendet werden.

    Dies ist aber nicht zwingend erforderlich. Sollte man ein anderes System nutzen wie die Schule, so muss man sich an eine andere Menüführung der jeweiligen Programme gewöhnen.

    Da man davon ausgehen kann, das viel mit dem Programm Photoshop gearbeitet wird sowie Illustrator und InDesign (möglicherweise Version CS2, eventuell auch CS3), sollte das gewählte Notebook / Laptop einen Arbeitsspeicher von min. 2GB besitzen sowie einer min. 160GB Festplatte.

    Ein großer Akku ist, meiner Meinung nach, nicht erforderlich da es in der Schule Steckdosen geben wird ;) Zum normalen Betrieb in der freien Natur, reicht auch ein standardmässiger Akku aus. Man sollte bedenken, es ist nicht ihr Beruf sondern eine Schulische Ausbildung.

  3. BiB

    Als angenehender Mediengestalter sollte man , meiner Meinung nach, so viel Affinitaet zu Computern mitbringen, dass man sich diese Frage selbst beantworten koennen sollte.

    Bleibt nur zu hoffen, dass wenigstens die Bedienung schon halbwegs sitzt. Sonst moecht ich nicht der Ausbilder sein.

    Gruß
    BiB

  4. Markus Tacker

    Als angenehender Mediengestalter sollte man , meiner Meinung nach, so viel Affinitaet zu Computern mitbringen, dass man sich diese Frage selbst beantworten koennen sollte.

    Du erwartes im Ernst, von einer 16-jährigen Azubine, dass sie sich so gut mit Computern auskennt? Bei dir möchte man nicht Azubi sein…

  5. BiB

    Hm ich hab mir meinen ersten Computer mit 14 Jahren (zur Jugendweihe ^^) ausgesucht und das hat eigentlich super geklappt.

    Aber du magst Recht haben, bei mir moecht ich auch nicht Azubi sein. Andersrum moecht ich aber auch nie (solche) Azubis ausbilden. Es gibt nicht Aezenderes als angehenden Mediengestaltern auch noch den Computer/die Bedienung des Computers erklaeren zu muessen.
    Das sollte heutzutage mit der Beendigung der Schule schon sitzen.

    Natuerlich kann man die Jugendlichen nicht dafuer verantwortlich machen. Vielmehr ist die Schule (vielleicht auch zum Teil die Eltern) da in die Verantwortung zu nehmen.
    Und dass ich mit dieser Meinung nicht allein bin, zeigen mir die Meldungen in denen die Wirtschaft von Schulabgaengern bessere EDV-Kenntnisse fordert, die ueber das Surfen und Spielen hinausgehen.

    Ich verlange ja nicht, dass sie sich in den gaengigen GFX-Programmen schon perfekt auskennen, sondern einfach eine gewisse Grundkenntnis in Sachen Computer. Und selbst wenn diese nicht vorhanden ist, sollte genuegend Know-How da sein, um sich diese Informationen selbst zu beschaffen.

    Ich glaube – und das faellt mir hier nicht zum ersten Mal auf – viele haben eine falsche Vorstellung von dem Beruf und denken man ist den ganzen Tag nur damit beschaeftigt sich irre kreative Dinge auszudenken. :D

    Gruß
    BiB

  6. martin

    wo steht denn, dass sie sich nicht aukennt? Lest doch mal den Text genau!

  7. Markus Tacker

    wo steht denn, dass sie sich nicht aukennt? Lest doch mal den Text genau!

    Ich glaube, wenn sie sich auskennen würde, würde Sie nicht ihren Papa die Arbeit machen lassen … sondern ihn zur Anschaffung eines PowerBooks nötigen.

  8. Jenny

    Mit 16 konnte ich bestens mit Computern umgehen, PC und Mac, konnte aber nicht sagen, wie viel Arbeitsspeicher man braucht, welche Grafikkarte am besten wäre oder welche CPU es sein soll…

    Sowas lernen wir in der Schule, dafür ist sie doch da. Ob sie es bedienen kann oder nicht war auch nicht die Frage, sondern welche Modelle für eine angehende Mediengestalterin möglich wären.

    Wenn man es nicht sagen kann, soll man es am besten lassen.

    Das Budget wäre ein wichtiger Aspekt, wie schon gesagt wurde.
    Vielleicht kann man sich in einem Fachgeschäft beraten lassen.

    Okay, hab mal aus Spaß auf der Cebit gefragt, welchen Laptop man mir empfehlen würde. Erstmal meinte er mir sagen zu müssen, dass man als Grafiker keinen Laptop benutzen sollte (habe ihn darauf hingewiesen, dass dies ja mein Problem wäre). Dann wollte er mir einen Gamer-Laptop andrehen, der die mieseste Ausstattung an Grafik und Arbeitsspeicher hatte…
    Also nicht jedem vertrauen :-)

  9. BiB

    Joar, wenn die Bedienung des Computers sitzt, wo liegt dann das Problem einfach mal Google zu bemuehen und ein wenig rumzulesen, anstatt andere fuer sich arbeiten zu lassen?
    Ist ja nun nicht so als wenn es darueber nicht ausreichend Informationen geben wuerde.

    Da lernt man nebenbei sogar noch was zu den einzelnen Komponenten.

    Aber waere wahrscheinlich schon wieder zu einfach.

    Gruß
    BiB

    PS: Wichtig fuer den Mediengestalter ist hauptsaechlich der RAM-Speicher. Je mehr man hat, desto laenger brauchts bis der Rechner langsam wird.
    Will man 3D-Sachen machen, waere ne schnelle CPU zum Rendern nicht schlecht. Ansonsten kommt man auch mit etwas aelteren CPUs durchaus weit (ich arbeite an nem G4 mit 1,25 Ghz).

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