Ein Flash-Ad ruft wie ein herkömmlicher Banner eine URL auf.
Bei Flash kann man aber das Ad nicht wie eine Grafik behandeln und in einen HTML-Link setzen
<a href="http://clickmich.de/"><img src="banner.gif" /></a>
sondern der Link muss innerhalb des Ads definiert sein.
on (release) { getURL("http://clickmich.de/","_blank"); }
Allerdings gibt es viele Seitenbetreiber, die einen Ad-Server einsetzen, über den sie natürlich auch selber die Clicks zählen wollen. Mit einem Bild-Ad können sie einfach den Link ändern.
<a href="http://ads.mypage.de/?click=1234/"><img src="banner.gif" /></a>
Der aufgerufene Link führt zuerst zum eigenen AdServer, der den Click zählt und dann einen Redirect auf http://clickmich.de/ sendet.
Da Flash-Ads aber nicht immer im offenen .fla-Format vorliegen (oft ist das auch gar nicht vom Werbenden gewünscht), definiert man standardmäßig die Möglichkeit für den Seitenbetreiber eine eigene URL („ClickVariable“ oder „ClickTag“ genannt) zu definieren.
on (release) {
if (clickTag != undefined) {
getURL(clickTag,"_blank");
} else {
getURL("http://www.ihrewebseite.de/","_blank");
}
}
Nun muss das Flash-Ad vom Seitenbetreiber beim Einbinden nur noch im GET-Parameter „clickTag“ die URL zum Ad-Server übergeben bekommen, natürlich in URL-codierter Notation.
banner.swf?clickTag=http%3A//ads.mypage.de/%3Fclick%3D1234/
Kategorie: Non-Print | 5 Kommentare »