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Markus Tacker

ist Mediengestalter (Non-Print Operating) und studiert zur Zeit Medieninformatik. Nebenbei arbeitet er als freier Webentwickler.

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Eines der 160.000 Cover der CiceroDas Print-Magazin «Cicero» liefert jedes seiner 160.000 Exemplare mit einem einmaligen Cover aus.

Für die Ausgabe stellte die Nachrichtenagentur Reuters ihr gesamtes Bildarchiv aus 2007 zur Verfügung. Knapp 50 Millionen Bilder wurden in den Hintergrund der Titelseiten platziert. 320.000 Druckseiten erzeugt und 160.000 Titelseiten und 160.000 unterschiedliche Heftrückseiten gedruckt.

Auch die Werbung auf der Rückseite von BMW ist bei jedem Exemplar ein Unikat.

Die Rückseite der Cicero Jahresendausgabe nutzte der Automobilhersteller BMW exklusiv für die Präsentation des neuen BMW 1er Coupé und setzt die Unikats-Idee mit 160.000 unterschiedlich gestalteten Anzeigenmotiven um. Weltweit erstmalig präsentiert damit ein Unternehmen derart viele Anzeigenmotive.

Mehr dazu unter Cicero: 160.000 Cover, 160.000 Unikate.


Kategorie: Print
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5 Kommentare zu “ Print-Magazin setzt auf «Me-Volution» ”

  1. Maren Woker

    Hey Markus,

    danke für den Artikel. Ich hatte davon gehört und finde die Idee wirklich mal originell. Den Begriff „Me-volution“ finde ich auch toll.

    Allerdings hätte ich nicht gern die 160.000 Anzeigenmotive umsetzen wollen. Wie lange sowas wohl dauern mag…?

  2. Markus Tacker

    Das wurde zu 100% automatisiert gemacht. PDF-Dateien lassen sich ja inzwischen durch beliebige Programme und Libraries erzeugen.

  3. Maren Woker

    Ach, die haben bei den Anzeigen „nur“ die Bilder geändert… OK, dann ist das ja was anderes. Aber trotzdem. Da steckt trotz Automatisierung sicherlich ganz schön Aufwand hinter. Der Bildausschnitt sollte ja halbwegs passen.

  4. Markus Tacker

    Ja, eben. Und dann an eine, zwei Stellen den Text geändert (Seriennummer und Anzeigentext auf der Rückseite).

    Auch das Zurechtschneiden von Fotos geht mit Tools wie imagemagick automatisch.

  5. Christoph Schwarze

    viel interessanter fände ich fast noch den finanziellen aspekt. was das kostet, mag ich fast gar nicht wissen.

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