Redakteur

Arne Kocher

Arne Kocher beginnt im Oktober das Studium der Druck- und Medientechnologie an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Zuvor hat er mehrere Jahre in der Druckvorstufe einer mittelständischen Druckerei gearbeitet.

Infos & Kontakt

Alle Beiträge

E-Mail senden

Website besuchen

ICQ

XPS_Icon Seit ein paar Monaten gibt es nun schon Vista, Microsoft neuestes Betriebssystem, zu kaufen. Normalerweise werden die neuen Funktionen in Windows von der Publishing-Branche nicht mit allzu großem Interesse wahrgenommen. Doch dieses Mal hat sich Microsoft eine besondere Überraschung für uns ausgedacht. XPS (XML Paper Specification) wird als Teil eines ganz neuen Grafikmodells in Vista eingeführt. Neben der Verwendung als Druckerspoolformat (bisher GDI bzw. GDI+) und Druckerbefehlssprache (vgl. PCL von HP) soll XPS vor allem als Dokumentaustauschformat dienen. Damit tritt XPS unmittelbar in Konkurrenz zu PDF. Dennoch gibt es große Unterschiede zwischen den beiden Formaten. Welche Vorteile sich für alle Dienstleister, die bisher Office-Dokumente konvertiert haben, ergeben und warum PDF weiterhin unersetzbar bleiben wird, möchte ich euch mit diesem Artikel zeigen.

Warum speichern Office-Anwender ihre Dokumente nicht einfach als PDF?…
…dann hätte der Empfänger nicht mit den ganzen Problemen wie, anderen Zeilenumbrüchen, fehlenden Fonts oder sonstigen ungewollten Veränderungen zu kämpfen. Stimmt eigentlich! Adobe installiert zusammen mit dem Acrobat Paket sogar Erweiterungen für Office, mit denen sich PDF-Dateien mit einem Klick erstellen lassen. Den Adobe Reader gibt es für sehr viele Betriebssysteme zum kostenlosen Herunterladen. Die enorme Verbreitung und Akzeptanz in den Unternehmen, lässt eigentlich keinen Zweifel daran aufkommen, dass man hier einen neuen Dokumentenstandard brauchen würde. Dennoch…

…bietet XPS viele Vorteile
Das Microsoft überhaupt ein Konkurrenzprodukt zu PDF, sowohl auf den Unternehmensmarkt als auch in der Publishingbranche, etabliert haben möchte, hat wohl mehrere Gründe. Zu aller erst hielt das bisherige Grafikmodell von Windows den technologischen Weiterentwicklungen der letzten Jahre nicht mehr Stand. Da sich aber viele Programme (z.B. MS Word) darauf stützen, kommt es eben zu den ungeliebten Fehlern beim Datenaustausch. Das neue Modell, auf das sich sowohl die Bildschirmdarstellung als auch die Druckausgabe stützen, beherrscht nun auch Verläufe (Smooth Shades), Transparenz im Allgemeinen, Vektorgrafiken, geräteunabhängige Farben auf Basis von ICC-Profilen, Sonderfarben, Bilder mit bis zu 32 Bit Farbtiefe, OpenType-Fonts und viele weitere Funktionen.

Schon länger macht sich Adobe mit seinen Programmen und Technologien immer mehr auf dem Unternehmensmarkt breit, den Microsoft natürlich auch für sich beansprucht. Aufgrund der guten Marktstellung von Adobe, benötigte Microsoft eine Lösung, die von Anfang an gewisse Vorteile gegenüber PDF bieten könnte. Hierbei hat vor allem Adobes Konkurrent Global Graphics geholfen, die bereits über entsprechende Erfahrungen im Bereich der Druckausgabe haben.

Eine XPS-Datei ist an sich nicht viel mehr als ein ZIP-Archiv (das Ändern der Dateiendung genügt), dass sämtliche Bestandteile (Schriften, Bilder/Grafiken, Seiten und XML-Strukturen) enthält. Da XPS in Windows Vista (durch das .NET Framework 3.0 werden auch weitere Windows-Betriebssysteme unterstützt; siehe Ende des Artikels) schon enthalten ist, entfällt die kostenpflichtige Installation eines Acrobat-Paketes. Dies ist in größeren Unternehmen ein Vorteil, da man sich dort die Kosten und den Aufwand für die Verwaltung, Lizenzierung und Schulung für ein Dritthersteller-Produkt sparen kann. Das Acrobat-Paket zeichnet sich vor allem durch seine Funktionsvielfalt aus. Somit ist auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Fehlbedienung gegeben. Bekomme ich eine XPS-Datei und muss diese verarbeiten, so reicht ein Doppelklick und die notwendigen Bestandteile werden von den Microsoft-Servern heruntergeladen. Der Microsoft XPS Document Writer hat längst nicht so viele Funktionen wie sein Pendant, der Adobe PDF Drucker. Schriften werden beispielsweise standardmäßig immer eingebettet. Man kann also keine fehlerhaften XPS erstellen. Lediglich die Art der Bildkompression ist wählbar.

XPS_DocWriter_Eigenschaften

Ein ganz klarer Vorteil gegenüber der PDF-Erstellung via Adobe PDF Drucker. Durch die XML-Basis sind die einzelnen Elemente einer XPS-Datei für etwaige Veränderungen und Abfragen (z.B. durch Datenbanken) besser gerüstet. XPS lässt sich so einfacher in bestehende Umgebungen integrieren. Zwar ist ein PDF auch eine Datencontainer, momentan jedoch noch ohne die Möglichkeit einzelne Objekte gezielt zu entnehmen und zu verändern. Somit finden vor allem Entwickler von XPS-Programmen bessere Möglichkeiten vor, rasch eine große Anzahl an Produkten zu erstellen, die XPS direkt oder indirekt unterstützen.

PDF hat weiterhin die Nase vorn
Wie schon erwähnt, erfreut sich PDF sehr großer Beliebtheit. Viele Unternehmen (auch sehr große wie z.B. SAP oder IBM) haben ihre Arbeitsabläufe schon vor Jahren erfolgreich auf Basis von PDF erstellt. Diesen Vorteil darf man nicht zu gering einschätzen, denn viele dieser Unternehmen und Organisationen (darunter auch Regierungsbehörden) können es sich eben nicht einfach mal kurz leisten, sämtliche Arbeitsabläufe auf einen neuen Dokumentenstandard umzustellen.

In der grafischen Industrie wurden neue Technologien schon immer ehr zurückhaltend und kritisch wahrgenommen. Obwohl Adobe PDF schon seit Anfang der 90er-Jahre auf dem Markt gebracht hatte, dauert es noch viele Jahre (und jede Menge seitens Adobe) bis dass man auch in der Druckbranche keine bösen Blicke mehr ernten musste, wenn man ein PDF als Druckvorlage ablieferte. (Die bösen Blicke gelten heute wohl den Office-Anwendern.) PDF wurde auch hier etabliert. Die Verlässlichkeit bei der Anzeige und Ausgabe ist mittlerweile sehr hoch und wird sich, dank Adobe, auch zukünftig (durch die Einführung der Adobe PDF Print Engine) verbessern. Es ist in vielen Bereichen (nicht nur im Druck) durch die ISO standardisiert. Über die Jahre hinweg, hat sich auch ein Netz von Anwendungen rund um PDF gebildet. Problemlos lassen sich damit ganze Korrektur- und Freigabeabläufe realisieren.

In all diesen Bereichen muss sich XPS erst noch etablieren. Leider ist auch nicht so, dass ab sofort belichtungsfähige Daten, als XPS, aus Office-Programmen erstellt werden können. Zu sehr hängt die Leistungsfähigkeit von der Unterstützung des neuen Grafikmodells ab, was auch meine Tests zeigen. Ein Word-XPS oder PDF muss weiterhin nachbearbeitet werden, da die Farbausgabe weiterhin in RGB erfolgt.

Arbeitsablauf der XPS-zu-PDF-Konvertierung
Als Anwender sind mir diese ganzen firmenpolitischen Spielchen um neue Kunden und Marktanteile eigentlich ziemlich egal. Was ich brauche, sind verlässliche Informationen und solide Arbeitsanleitungen um mich vor einem Kunden, der sich gerade einen neuen Vista-PC gekauft hat und nun die Einladung zu Omis 80. Geburtstag als XPS gespeichert, drucken lassen möchte, nicht als Wie-das-können-Sie-noch-nicht-drucken-Idiot dastehen zu lassen. Wahrscheinlich werden Office-Anwender sogar eher selten auf die Idee kommen ihre Datei als XPS zu speichern. Die XPS-Speicher-Option für Office 2007 muss ich erst noch bei Microsoft herunterladen (ebenso die PDF-Option). Anwender früherer Office-Versionen (z.B. 2003) können XPS-Dateien ausschließlich über den XPS Document Writer erstellen.

Wie wird nun aber aus der geheimnisvollen XPS-Datei ein sauberes PDF gemäß einem PDF/X-Standard, z.B. X-1a?

Möchte ich mir eine XPS-Datei ansehen, öffnet sich entweder der Internet Explorer 6 bzw. 7 oder der XPS Document Viewer. Da aber beide Programme nicht darauf ausgelegt sind, druckfähige Vorlagen zu erzeugen, bringt mir das nicht viel. Adobe Acrobat 8 Pro (momentan nur unter Windows) ist in der Lage XPS zu interpretieren. Adobe setzt mit dieser Unterstützung bewusst auf Kooperation statt auf Konfrontation. Sehr zur Freude der Anwender, die natürlich vom Konkurrenzkampf in Form von solchen Zugeständnissen profitieren.

Die Konvertierung im Detail
Meine Testdatei besteht aus mehreren Zeilen Text, einem sRGB-Tiff, ein paar Word-Objekten in verschiedenen Farben und Ausführungen sowie einem CMYK-Photoshop-EPS garniert mit jeder Menge schöner Wordeffekte (Verläufe, Transparenzen), habe ich in Word 2003 auf Windows XP erstellt.
Die eigentliche XPS-Erstellung ist sehr einfach. Der Microsoft XPS Document Writer druckt in eine Datei mit der Endung .xps. Die einzigen wählbaren Optionen (siehe Screenshot weiter oben) beziehen sich u.a. auf die Qualität der Bildkompression.
Die fertige XPS kann in den genannten Programmen geöffnet und angezeigt werden.
Man beachte die transparente Wolkenform im unteren Teil meiner Testdatei.

PDFMaker_in_Acrobat_unbearbeitet

In Acrobat 8.1 Pro kann ich die XPS-Datei und die notwendigen Distiller-Joboptions für die PDF-Konvertierung auswählen und verarbeiten. Das Resultat überrascht mich etwas.

XPS_in_Acrobat_unbearbeitet

Die Transparenz, die in der XPS-Datei noch enthalten war und von der Spezifikation auch unterstützt wird, ist weg. Stattdessen habe ich jetzt ein deckendes Objekt. Durch den geräteunabhängigen Farbraum, der ebenfalls durch die XPS-Spezifikationen vorgeschrieben ist, liegen alle Objekte im Office-Farbraum sRGB vor. Das CMYK-EPS, das ja gerne dazu verwendet wird, um die unerwünschte Wandlung nach RGB zu vermeiden, ist ebenfalls nach sRGB konvertiert worden.
Mit einem Preflight-Profil überprüfe ich die Auflösung meiner Bilddaten, die im Original noch jeweils 300ppi betragen haben. Es wurde nicht heruntergerechnet und die Bilder bleiben weiterhin hochaufgelöst.

Nachdem das Resultat meiner XPS-Konvertierung nicht ganz meinen Erwartungen gerecht wurde, probiere ich die PDF-Erstellung direkt über den PDFMaker aus.
Beim PDFMaker handelt es sich um einen Office-Zusatz, der zusätzliche Funktionen, die der Distiller eigentlich nicht verarbeiten kann, in PDFMarks (Distiller-Anweisungen) verpackt und somit vom Distiller korrekt interpretiert werden. Das fertige PDF überrascht mich wiederum. Diese Mal aber positiv. Die Transparenz blieb ebenso erhalten, wie das CMYK-EPS. Es wurde auch nichts an der Auflösung heruntergerechnet.

PDFMaker_in_Acrobat_unbearbeitet

Beide Testdateien sind weitgehend optisch gleichwertig und unterscheiden sich nur in einigen wenigen, teilweise aber wichtigen Punkten (CMYK-Eps in sRGB, verloren gegangene Transparenz, Verlaufsauflösung bei XPS nur 600ppi, PDF 2400ppi). Der Textumbruch hat in beiden Formaten gestimmt. Damit wurden meiner Meinung nach viele Hauptkriterien erfüllt. Da beide PDF noch nicht dem angestrebten Ziel PDF/X-1a entsprechen, ist eine Farbkonvertierung der RGB-Elemente notwendig. Mit Acrobat 8 Pro ist das aber kein Problem. Über »Farben konvertieren« erhalte ich ein 1-kanaliges Schwarz und sauber konvertierte Bild- und Vektorelemente. Die abschließende Zertifizierung besteht das PDF auf Anhieb. Damit ist aus einem Worddokument in wenigen Arbeitsschritten eine druckfähige Vorlage entstanden, die zumindest einem gewissen Standard der Druckbranche genügt.

Mein Fazit
XPS steht definitiv erst am Anfang seiner Entwicklung. Momentan kann es PDF in vielen professionellen Bereichen das Wasser (noch) nicht reichen. Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass zumindest Global Graphics, diesen Anspruch, PDF komplett vom Markt verdrängen zu wollen, auch nicht besitzt. Man konzentriert sich erst einmal darauf das Format und die dahinter stehende Technologie bei den Office- und Windowsanwendern zu etablieren. Es wird noch einige Zeit brauchen, bis XPS genügend bekannt ist. Microsoft hat angekündigt u.a. auch die Mac-Plattform zu unterstützen. Das erste Produkt mit XPS-Unterstützung wird wohl MS Office 2008 sein, welches bis Ende dieses Jahres erscheinen soll. Bis dahin, sind vor allem Druckdienstleister hinsichtlich der XPS-Verarbeitung auf Windows bzw. Adobe Acrobat 8 angewiesen.
Die Office-Anwender werden von der zukünftigen Entwicklung profitieren, da sie zum einen zusätzliche Kosten sparen und zum anderen viel einfacher Dokumente untereinander und auch an Druckereien austauschen können.
Insgesamt ist der zukünftige Konkurrenzkampf zwischen Adobe und Microsoft um den Dokumentenstandard positiv einzuschätzen, da sich beide nicht gegenseitig blockieren werden. Damit würden sie nur Kunden verärgern, die nun erstmals eine wirkliche Wahl haben. Konkurrent Microsoft wird Adobe zu neuen, innovativen und vielleicht auch kostengünstigeren Produkten zwingen.

Schöne Aussichten!

Weiterführende Informationen:
http://www.globalgraphics.com/xps/more.html
u.a. umfangreiche FAQ, technische und strategische Informationen
http://de.wikipedia.org/wiki/XML_Paper_Specification
Wikipedia-Eintrag; nicht sehr umfangreich
http://www.prepress.ch/d/pdf/aktuell/56_175725.html#Editorial
PDF-Guru Stephan Jaeggi über XPS
http://www.microsoft.com/whdc/xps/viewxps.mspx
Software-Downloads zu XPS von Microsoft
http://www.microsoft.com/whdc/xps/default.mspx
XPS-Portal von Microsoft

7 Kommentare zu “ XPS im Blickpunkt der Publishing-Branche ”

  1. Frank Spangenberg

    PDF ist auch nicht das Non-plus-ultra, die ganzen notwendigen Konvertierungen, Zusatzprogramme, Zusatzspezifikationen, keine Definition der Produktionslogik, eingeschränkt medienneutral etc. Leider heben Microsofts XPS und auch Adobes Mars alle existierenden Probleme dummer Formate und dummer Anwendungen nur auf eine XML-Ebene, mehr nicht.
    Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis man ein druckfertiges Dokument mit nur einem Klick auf „Speichern“ erzeugen kann. XPS und Mars lassen jedenfalls keinen Ansatz zur Problemlösung erkennen.

  2. Arne Kocher

    Hallo Frank,

    da muss ich dir allerdings Recht geben.
    Sowohl Microsoft als auch Adobe haben noch jede Menge Optimierungsotenzial bei der Weiterentwicklung von XPS und PDF.

    Von einem einheitlichen Dokumentenstandard, der keine Beschränkungen aufweist sind wir auch noch weit entfernt, da die Hersteller immer unterschiedliche Interessen verfolgen.

    XPS ist meiner Meinung (momentan) ein Hilfe im täglichen Umgang mit Office-Dokumenten in der Druckvorstufe. Ob man von XPS profitieren kann oder nicht, wird sich letzendlich nur dann zeigen, wenn erstens die Unterstützung für weitere Betriebssysteme da ist und zweitens der Konvertierungsprozess weniger fehleranfällig ist als bisher.

    Gru:sse
    Arne

  3. Maren Woker

    Hey Arne,
    danke für diese umfassende und verständliche Einführung zu dem Thema. Das ist für mich noch absolutes Neuland, war aber sehr interessant. Jetzt kann ich wenigstens mitreden, falls XPS mal zur Sprache kommt… ,o9

  4. Das Europadruck Blog » XPS versus PDF

    […] vollständige Bericht, dem Test und der abschließenden Analyse von Arne Kocher gibt es an dieser Stelle nachzulesen. Tags:  Adobe, Mediengestalter, Software 3. August […]

  5. adenin

    Hi,

    danke vielmals für diesen ausführlichen Bericht. Meiner Meinung nach klingt diese Technologie ganz verlockend, vorallem der große Vorteil der reduzierten Kompatiblitätsfehler…aber dennoch glaube ich auch wie andere fest daran, dass Adobe noch viele Jahre führend sein wird.

    mfg

  6. Frank Spangenberg

    @ adenin
    Fehler aufgrund von Inkompatibilitäten lassen sich mit dem Format bzw. dem Ansatz und Gesamtkonzept wie auch bei PDF und anderen Dokumentformaten weder reduzieren noch verhindern.
    Dass Adobe Marktführer ist, muss nicht positiv sein, denn dann sind alle Anwender von dessen Willen Entwicklungen voranzutreiben abhängig. Bestes Beispiel ist die stark verspätete Einführung der Adobe PDF Print Engine.

  7. Was ist eigentlich XPS? - absatzsetzer.de

    […] zu fungieren”. Arne Kocher setzt sich in seinem Mediengestalter-Blog kenntnisreich mit XPS im Blickpunkt der Publishing-Branche auseinander. XPS wird uns wohl noch beschäftigen! Technorati Tags: […]

Kommentar schreiben.

XHTML: Folgende Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>


WordPress Theme von Jessika Schmitt und Matthias J. Korth