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Markus Tacker

ist Mediengestalter (Non-Print Operating) und studiert zur Zeit Medieninformatik. Nebenbei arbeitet er als freier Webentwickler.

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Mit kostenlosen Tintenpatronen versucht die PrintCast GmbH aus Castrop-Rauxel ihre Anzeigen an den Mann zu bringen.

Mittels eines modifizierten Druckertreibers wird das auszudruckenden Dokument auf 80% verkleinert und der frei werdende Teil des Blattes wird mit zielgruppenorientierter Werbung bedruckt.

Damit man nicht auf den Extrakosten für den Druck der farbigen Anzeigen sitzen bleibt, bekommt man für jeden Ausdruck ein Guthaben, dass man dann gegen neue, Original-Patronen für den eigenen Drucker eintauschen kann.

Natürlich kann man den Werbedruck auch beliebig deaktivieren — wenn z.B. das Angebot an den Kunden nicht mit Werbung für die Konkurrenz verziert werden soll.

Im Image-Film stellt ein Richard-Gere-Double das Produkt vor.

via silicon.de

1 Kommentar zu “ Werbung zum selber drucken ”

  1. Maren Woker

    Das ist ja abgefahren. Die Idee ist pfiffig, ich gucke mir gleich mal die Umsetzung an.

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