Redakteur

Markus Tacker

ist Mediengestalter (Non-Print Operating) und studiert zur Zeit Medieninformatik. Nebenbei arbeitet er als freier Webentwickler.

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Es gibt viele Möglichkeiten den Status eines Webservers zu überwachen. Sehr ausführlich ist z.B. GkrellM, allerdings ist hier ein serverseitiges Programm notwendig, das die zu überwachenden Daten liefert.

2006-09-28_132836.pngEinen bewußt einfachen Weg geht statt dessen Montastic. Der kostenlose Service überwacht den HTTP-Status Code einer URL und zeigt an, ob die Seite geht oder nicht ? viel mehr muss man meist sowieso nicht wissen. Bis zu 100 URLs können so überwacht werden.

Die Bedienung ist Dank eines Ajax-Interfaces einfach und selbsterklärend. Es gibt keine unverständlichen Fallstricke oder exotische Optionen.

Einfachheit ist Trumpf

Neben der Übersichts-Seite mit allen Einträgen gibt es noch drei weitere Methoden, den Status seiner Server zu überwachen.

2006-09-28_133337.png

Obligatorisch ist die E-Mail-Benachrichtigung, sobald sich ein Status ändert. Fällt ein Server aus, bekommt man eine Nachricht, sobald er wieder zu erreichen ist, gibt es ebenfalls die erlösenden Meldung per E-Mail.

Nach dem gleichen Prinzip funktioniert der RSS-Status-Feed. Ändert sich der Status einer überwachten Internetseite wird ein neuer Eintrag in den RSS-Feed publiziert.

2006-09-28_133647.thumbnail.pngZu guter Letzt gibt es noch die «grüne Seite», die sich alle 5 Minuten aktualisiert. Sie zeigt im Idealfall in einem satten, vollflächigen Grün, dass alles in Ordnung ist. Tritt ein Fehler auf, wechselt sie nach rot. So kann man noch schneller als auf der Übersichtsseite mit allen Servern feststellen, ob noch alle Kunden am Netz sind.

Fazit

Montastic gibt sich viel Mühe die Überwachung von Internetseiten auf deren Erreichbarkeit so einfach wie möglich zu machen ? und das kostenlos. Überwacht wird lediglich der Webserver, andere Protokolle wie z.B. Mail oder FTP sind nicht möglich. Auch HTTPS wird nicht unterstützt. Der Dienst hat nach meiner Erfahrung zuverlässig funktioniert und war schnell zu erreichen.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Markus Tacker.

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