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Maren Mischke

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„Google doch mal“ – das ist laut Google alles andere als erwünscht. Stattdessen soll man besser „mit Google im Internet suchen“.

Aber ist es nicht eher eine große Ehre als Verunglimpfung des Firmennamens, wenn man etwas „googelt“ ? Eine Marke hat sich nicht nur als Syonym für etwas etabliert (also „Google“ für „Suchmaschine“ im Allgemeinen wie „Tempo“, „Tesa“ oder „Post-it“), sondern es sogar als Verb geschafft. Als Verb! Welche Marke hat das denn sonst geschafft? Na? Eben.

In einer langen Reihe von Markennamen, die als Synonym für etwas stehen: „Hast du mal ein Tempo?“, „Gib mir mal bitte das Tesa.“, „Reich mir bitte die Sprite/Fanta.“, „Reich mir doch mal der/die/das Nutella.“, „Googel doch mal…“ zu stehe ist doch eine Ehre und müsste eigentlich der Traum eines Unternehmens sein.

Anbei noch ein paar Links zum Thema:
www.nzz.ch/2006/08/16/vm/newzzEQXM1K6L-12.html
www.die-google-gesellschaft.de/blog/2006/08/googlen-verboten/
www.at-web.de/google/stories/googlen.htm
www.golem.de/0608/47148.html
www.heise.de/newsticker/meldung/76830

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