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Amelie Hülsmann

Amelie ist Auszubildene für Mediengestaltung Nonprint Beratung In ihrer Freizeit fotografiert sie gern und beschäftigt sich mit Gestaltung und Kunst im Allgemeinen.

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Irgendwann geht alles mal vorbei – Und während die allgemeinen Abis fast fertig sind, steht der Stress für die Fachoberschulen noch an. Jedoch ist es nicht mal mehr ein Monat und es heißt: Die Vorzensuren stehen und die Prüfungen müssen geschafft werden!

Von Angst vor der Prüfungen und Fragen die offen im Raum stehen, über die Freude, dass es bald geschafft ist, bis hin zu Schülern die kurz vor dem Ende aufgeben ist nun alles dabei.

Am 25. diesen Monat heißt es für uns sowohl Ende, als auch Anfang ? Ende, da wir unsere Vornoten kriegen und diese nur noch durch Prüfungen, gegebenenfalls auch durch eine mündlichen Prüfung, verbessern oder bestätigen können und Anfang, da wir dann unser Fachabitur schreiben. Stehen die Termine zwar schon lange fest, war es jedoch noch eine lange Zeit weit entfernt. Gern hieß es „Irgendwann nach den Osterferien schreiben wir dann mal „Abi“ und damit war das Thema erst Mal wieder ein ganzes Stück weit weggeschoben.
Nun sind diese jedoch vorbei und der Termin rückt immer näher. Immer öfters fallen die Wörter „Prüfungen“, „Vornote“, „Mündliche Nachprüfung“, immer größer wird die Panik aber auch die Vorfreude, dass alles bald vorbei ist.

Doch wie läuft so ein Fachabitur eigentlich ab? Rechtzeitig, als die Termine feststanden wurden diese uns mitgeteilt. Es gibt genau vier Fächer: Englisch, Deutsch, Mathe und Gestaltung. Dazu kommt dann noch ein Termin für die Mündliche Prüfung. Bei dieser kommen dann die bereits erwähnten Vornoten ins Spiel. Vornoten gibt es gut anderthalb Monate bevor die Prüfungen geschrieben werden, diese stehen weder auf irgendeinem Zeugnis noch sind sie (eher für die Schüler, als für die Lehrer) vom großen Interesse, sind jedoch wichtig für die Prüfungen. Eine Vornote ist die Note, die man bis zu diesem Zeitpunkt in einem Fach hat. Erreicht man diese nicht in der Prüfung, weil man besser oder schlechter ist, gehts zur Mündlichen um die Note aus der Prüfung zu überprüfen. Dieser Prozedur kann man nur entgehen, indem man mit der Prüfung die Vornote bestätigt.

Kurz vorm Ende steht auch eine große Frage im Raum: „Wo kann ich mit diesem Abschluss studieren?“. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: „An jeder Fachhochschule, die diesen Abschluss anerkennt.“ Also sollte sich der ein oder andere doch noch besinnen und den Einfall haben, nun in die Richtung Chemie oder Technik zu gehen, kann er dies trotz der Fachrichtung Kunst. Die Chancen angekommen zu werden, sind sicherlich nicht so groß, wie wenn man zwei Jahre lang den Bereich „Technik“ besucht hat.

Eine weitere Frage, die gerne folgt: „Wann muss ich mich denn bewerben?“ Dies hängt von der Fachhochschule ab. Infos dazu findet man auf den einzelnen Seiten der Fachhochschulen und teils auch in Zeitschriften – Die Novum z.B. hat zwei Seiten mit Anzeigen auf denen steht, bis wann man sich bewerben sollte. Einfach mal eine der zahlreichen Suchmaschinen nutzen und los gehts.

Und dann noch zu denen die es sich doch anders überlegt haben und das Fachabitur nicht zu Ende machen. Was hier wohl von Interesse ist, ist welchen Abschluss man dann hat – Den erweiterten Realschulabschluss. Sicher auch lohnenswert, jedoch lohnt es sich bei weitem mehr es durchzuziehen, hat man dann doch einige Möglichkeiten mehr.

Also heißt es nun den letzten Willen und die letzte Kraft zusammennehmen, lernen und am 7. Juni hoffentlich Freude strahlend aus der Schule gehen und sagen: „Ja, ich hab mein Fachabitur!“

(Aufgrund des Föderalismus beziehe ich mich hier nur auf mein Bundesland ? andere Bundesländer, andere Sitten)

1 Kommentar zu “ Endspurt – Wenn’s in der Schule ernst wird ”

  1. Maren Woker

    Ich drücke dir jedenfalls die Daumen! :o)

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