Redakteur

Florian Knörl

<img src='http://www.mediengestalter-blog.de/wp-content/upload/florian_knoerl.jpg' alt='Florian Knörl' /></p> <p>Florian arbeitet in einer vollstufig ausgelegten Druckerei als Medien- gestalter, Fachrichtung Printmedien. Zu seinem Hauptaufgabenbereich gehört der Satz und die Herstellung von Verlags- werken, die Überwachung und Optimierung eines PDF- und Colormanagement- Workflows sowie die technische Betreuung der Vorstufe. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Fotografie und Buchkunst. <h2>Mitgliedschaften</h2> <p>? <a href="http://www.mediengestalter.info">Mediengestalter-Forum</a> <h2>Links</h2> <p>? <a href="http://www.typoflori.de">Ein Geviert kommt selten allein-Blog</a>

Infos & Kontakt

Alle Beiträge

E-Mail senden

Website besuchen

ICQ

Es gibt einige Berufe, die immer schon beliebt waren. Seit der Einführung des ?Mediengestalters? (früher waren das viele, langweilig klingende Einzelberufe) gehört dieser zweifelsohne dazu. Nur was macht den Beruf eigentlich so beliebt?
Wenn jemand gefragt wir ?Warum nur möchtest du das machen?? kommt eigentlich immer die gleiche Antwort: ?Ich arbeite gerne kreativ, auch am Computer, beschäftige mich schon seit längerem mit dem Erstellen von Websiten und das ist schon lange mein Traumberuf?? Ahja. Dank einiger Printkampagnen und der unglaublich dämlichen Umsetzung der ?Werbeagentur? im Fernsehen sieht das auch immer ganz toll aus. Sogar in der Weight-Watchers-Werbung wird mit einer ?Bildredakteurin? geworben, die neben ihrem Job, Kindern, Männchen etc. auch noch Zeit für die anonymen Futtertreffen hat.
Wollen wir mal zusammenfassen: Ein Mediengestalter arbeitet kreativ, am Computer, hat Zeit und scheinbar auch ganz gut Geld. Sieht natürlich auch schnieke aus und kommt super mit allen fremden Menschen klar, sobald er ihnen erst einmal seine eigene Website gezeigt hat.

Nun mal kurz zur Realität: Mediengestalter ist eine Art Ausbeutung. Zwar eine selbstgeschaffene, aber das ändert nichts am Thema. Warum ich so denke? Ganz einfach: Lasst uns doch mal einen Standard-Tag eines Mediengestalers in einer Druckerei (oder Agentur, die Arbeiten differieren nicht gerade besonders) nachbauen:

gegen sechs Uhr früh: Aufstehen (ja, die stehen so früh auf – einige auch früher. Nein, man kann nicht wie im Fernsehen so gegen elf in die Arbeit kommen)

07:15 Uhr: Arbeitsbeginn. Man sieht kurz nach dem Rechten, welche Drucker gerade wieder keinen Toner hat, welcher Rechner nicht hochfährt, warum die e-mails nicht abgerufen werden können, ob die Sicherung lief und wenn nicht was alles schlimmes passieren kann. Diese gesammelte Information kann man entweder seinem Vorgesetzen vortragen (Anfängerfehler) oder sich selbst drum kümmern (ja, man ist ja auch Mediengestalter)

07:45 Uhr: Wirklicher Arbeitsbeginn. Irgendein doofes Plakat, aus einer sehr beliebten Vektoranwendung, die nur leider keinerlei ordentliche PS-Erstellung ermöglicht. Also mal lustig zwei Stunden lang die Datei umbauen, bis druckfähige Daten rauskommen – nein, das zahlt niemand. Warum nicht? Weil der Kunde in der Druckerei b, die das noch nie berechnet hat, doch auch immer gut bedient wird. Also garnicht dran denken, das in Rechnung zu stellen. Man kann höflich fragen, ob der Kunde denn Lust hat, das nächste mal ordentliche Daten anzuliefern. Wird er nicht haben, jedenfalls nicht oft.

09:00 Uhr: Kaffee Nr. 2 und Zigarette Nr. 1. (Ja, das ist eine Recreationspause. Sie besteht aus rausrennen, schnell rauchen und zurückrennen. Während der Zigarette klinget das schnurlose Telefon im Schnitt einmal)

09:45 Uhr: Drittes ?Schaust-du-mal-schnell-die-Daten-durch?-Intermezzo. Ist ja auch kein Problem, ohne irgendeine Art von Information seine Arbeit zu unterbrechen, eine wildfremde CD einzulegen und sofort sagen zu können, ob der Himmel auch wirklich schön blau wird, die Schrift mit der elektronischen Auszeichnung gut kommt und die verf***ten falschen Kapitälchen auch gut aussehen. Preflight und CMS mögen einige schreien, doch bitte haltet ein. Macht ein Praktikum bei mir, dann reden wir nochmal drüber.

11:15 Uhr: Eigentlich sollte nun mal die Broschüre weitergemacht werden, was aber nicht geht, da der Plattenbelichter seltsamerweise einen falschen Druckbeginn benutzt. Wird wohl am getauschten Kopf liegen – also mal schnell per Telnet auf den Belichter und die Kopfgeometrieeinstellung geändert. Ist ja kein Problem für einen Mediengestalter. (Insgeheim hofft man eigentlich nur, das man mit dem 20W-Laser da drin nix abfackelt bzw. der Kopf runterfällt oder so ein Mist. Aber es eilt?Bis der Techniker zurückruft, der einem die falschen Wert übermittelt hat, hat mans auch selbst hinbekommen. Man fühlt sich zwar fünf Jahre älter, aber es geht.)

12:00 Uhr: Mittagsp? Naja, Mittag halt. Eine rauchen, vielleicht auch zwei, Kaffee nachschütten (müsste der vierte sein) und emails beantworten. Viele emails. Eigentlich die emails der halben Abteilung. Da sitzen ja nur Mediengestalter (stimmt nicht, aber die Altberufe wurden ja assimiliert), die müssen ja auch jeden Schwachsinn sofort verstehen und umsetzen können. Und jeder Kunde hat natürlich nur seinen Auftrag, der ganz alleine in der großen Druckerei bearbeitet wird. Also weiss man auch sofort, welcher ?Mein Auftrag? ist und ?mein Druckbogen?. Leider werden die von jedem so genannt, also hat man an guten Tagen zwanzig mal ?Meinen Auftrag?.

14:00 Uhr: Konspirative Krisensitzung mit lieben Kollegen. Bei einer Zigarette, einem halben Telefonat, zwei Bücher unterm Arm und Hilflosigkeit in den Augen. Wenigstens gehts vielen so. Hilft zwar keinem, aber man kann sich gegenseitig Mut zusprechen und vergleichen, welcher Vorgesetzte mehr Punkte kriegt.

15:00 Uhr: Azubinenausbildung. Also, man versucht soviel Wissen wie gerade möglich in die Azubine reinzutrimmen. Da man ja als Mediengestalter sowieso nur gute Noten schreibt, und eigentlich nix dafür lernen muss, geht das ja ohne Probleme. Und jeder Betrieb hat ja die Möglichkeiten, der Azubine mal schnell ne Website zu erklären, nen Server zu zerlegen etc. pp. Der Lernplan eines Mediengestalters ist was schönes.

16:00 Uhr: Nein, die Broschüre über diese komische Burg ist nicht angetastet worden. Dafür hat man einen Auszug aus einem italienischen Buch erstellt. Mal so schnell, nebenbei. Und Angebote für ein neues Proofsystem und modernere Farbspektrometertechnik eingeholt. Woher man weiss was zusammenpasst, was man nehmen kann, was nicht? Die Wochen zuvor hat man immer brav nach Dienstschluss gelesen, verglichen und so weiter. Nur leider haben die Info-Hotlines nicht um 23:00 Uhr einen Ansprechpartner auf Abruf bereit. Das wäre Service.

16:30 Uhr: Es reicht. Abfahrt nach Hause. (Ja, so früh. Garnichtmal so lange – wie gesagt, ein Standardtag. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit eines Mediengestalters sollte so zwischen 40 und 60 Stunden im Betrieb betragen. Im Betrieb)

18:00 Uhr: Man hat etwas gegessen, sich von irgendeiner CD anschreien lassen, noch kurz Online-Frustshopping betrieben (Plattenspieler und neue Schallplatten, man ist ja extravagant) und jetzt sitzt man wieder vor dem Rechner und lernt. Übt. Hilft anderen Menschen. Lässt sich helfen. Unterhält sich ein wenig, aber immer mit dem Hintergedanken und der Absicht, etwas mehr zu wissen, zu lernen und zu können. Einige machen auch Umschulungen, Samstags dann (ist gut, so kann man Samstag nicht mehr in die Arbeit fahren).

gegen Mitternacht: Der Tag ist vorüber. Wieder war er viel zu kurz, um wirklich alles zu erledigen, was man vorhatte. Wenn man eher der Erklär-Bär ist, muss man noch schnell ein, zwei Fragen beantworten. Wenn man eher der Fragefisch ist, fragt man noch schnell was vor dem Zubettgehen. Und morgen geht es weiter.

Grob umrissen ein normaler Tag. Es gibt viele Menschen, denen es so geht. Viele müssen in einem weitaus anstrengenderen und aufreibenderen Beruf jahrzehnte lang für weniger Geld arbeiten. Aber das soll eine kleine Warnung sein. Wenn man kreativ sein will, muss man studieren und Glück haben. Oder eine Ausbildung und verdammt viel Glück haben. Wenn man eigentlich garnicht kreativ sein will, aber auf soziale Kontakte wert legt, sollte man den Beruf auch sein lassen oder eine sehr gute Kondition haben. Wer meint, er könne das ganze ohne die allabendlichen Übe-und-Lern-Eskapaden durchstehen, sollte es garnicht erst probieren. Man wird schnell nicht mehr angenommen, und der Arbeitsmarkt ist mehr als überfüllt.

Nun stellt sich die Frage, warum es dennoch so viele gibt. Ganz einfach: Weil es Spass macht. Weil es Stolz macht, und weil es für viele wirklich ein Traum ist. Nur sollte man dann auch bitte mit dem nötigen Respekt und Ernst an die ganze Sache gehen? andere würden sehr viel für eine Ausbildungsstelle oder einen Job in dem Bereich geben, aber bekommen nichts. Einige ?hochteamfähige? Mediengestalter schaffen es immernoch, sich trotz hervorragender Unterdurchschnittlichkeit irgendwie im Betrieb, in der Agentur etc. festzusaugen. Auch ohne Zusatzqualifikationen wie Master of Server oder Chief of blinkender Kasten. Ohne freiwillige Mehrarbeit. Ohne ?Ja, klar, mach ich schnell?.
Und das macht mich manchmal traurig und manchmal wütend. Denn es ist ein wunderbarer Beruf – in dem sich auch viele wunderbare Menschen finden, die jeden Tag dafür sorgen, etwas Farbe irgendwo rein zu bringen. Egal ob Klingelschild, Fachbuch oder Internetseite.

14 Kommentare zu “ Licht und Schatten ”

  1. Daniel Kunkel

    Hi Folks!

    Klar sollte man auch bedenken dass dieser Beruf sehr anstrengend und nervenraubend sein kann, jedoch ist dies nicht die Regel. Man muss einfach Glück mit der Agentur / Firma haben. Mit einem vernünftigen Workflow gibt es auch ein weitaus angenehmeres Arbeitsleben. Dazu muss man allerdings lange suchen um sich in einem solchen Umfeld niederzulassen. Easy going ist in dieser Branche nothing! Das ist klar!

  2. ritman

    http://gedankenblase.de/blogz/archives/522-tonwertkorrektur,speicherka pazitaet,degressive-abschreibung….html

    ich hab mal deinen, artikel, gelinkt ;).. fand ihn sehr zutreffend. schönen abend noch.

    morgen zwischenprüfung, hoffe ihr drückt die daumen :)

  3. Valentin Tomaschek

    ritman: Sicher drücken wir Dir die Daumen! Viel Erfolg!

  4. Thomas

    Also während der Ausbildung lag mein durchschnittlicher Arbeitsbeginn zw. 10.30 und 11.30 Uhr. Kann dem Teil also nicht zustimmen :-)

    Aber ansonsten kommt das in etwa hin.

  5. mr santos

    Yeah!!
    Es gibt noch jemanden der sich mit nem verf******n Plattenbelichter herumärgern muss.

  6. MedienGestalter » Blog Archiv »

    […] Mutter und Vater […]

  7. Andreas

    Hallo

    Ich mache gerade ein Praktikum bei einem Druckdienstleister als Mediengestalter -Medienoperating.
    Ich bin jetzt eineinhalb Wochen da und ich kann dem Text da oben einfach gar nichts abkaufen….ehrlich. Hier gibts keine Drucker, für die man selber zuständig ist. Man fährt einfach mit dem Chef in die verschiedensten Druckereien und lässt sich schön alles über die neusten Offsetdrucker erklären, wenn´s sein muss. Ausserdem werden alle Daten, die vom Medienoperater neu gesetzt werden mussten berechnet. Ich hab sogar in meinem Praktikum eine Visitekarte gestaltet und die Gestaltung wurde auf der Rechnung berechnet. Aslo ich komm mir da selbst als Praktikant nicht nutzlos vor.
    Ich hab auch vor da anzufangen. (eine Bewerbung von mir liegt dem Betrieb vor)

    Was die Ausbildung angeht, so denke ich recht abwechslungsreiche Aufgabenbereiche zu haben. Ich werde zwar nicht direkt an einem Drucker oder sowas arbeiten, aber dadurch, dass die Firmen quasi alles macht und eben die Austräge an Drucker rausgibt, seh ich einfach von allem was.
    Ausserdem ist einer der Kundenberater Druck-Ingenieur und der Chef der Firma designt selbst und kennt sich mit allen Bildbearbeitungsprogrammen und Indesign, Freehand, CorelDraw, Freehand etc. aus wie ein Ass…..

    Das heisst, dass wenn ich in meiner Ausbildung probleme haben sollte ich sofort Fachmänner an der Hand habe.

    Entweder hab ich saumäßig Glück mit diesem Betrieb oder der Text da oben ist total übertrieben….keine Ahnung.

    Übrigens: Man fängt da um 9 an!

    Gruß
    Andi

  8. Florian

    Hallo Andreas,

    meine Glückwünsche zum Praktikumsplatz, und ich hoffe auch du bekommst diese Ausbildungsstelle. Und ja, du hast saumäßig Glück. Allerdings ist das, was du beschreibst eigentlich wundervoll – für uns alle. Wenn diese Arbeitsweise wieder langsam dem Standard entspricht, können wir ja alle von unseren zu langen Arbeitstagen und unserer Lernwut herunterkommen, und wieder um neun anfangen. Und alles berechnen, zu normalen Stundensätzen. Nicht mehr in fremden Schwimmbecken planschen, nur weil man „kostenoptimiert“ arbeiten wil…

    Vielleicht fehlt dir auch nur ein wenig die Erfahrung in diesem Bereich – ich will dir nicht zu Nahe treten, aber du bist Praktikant, und einem Praktikant kann ich eben noch nicht alle Aufgaben überlassen. Wenn meine (oder unsere) Tage anders aussehen, würde auch der Text anders lauten. Hier versucht niemand, seinen Frust über ein paar Unzulänglichkeiten im Job loszuwerden, sondern hier wird normal beschrieben, wie es einem gehen kann, wenn man in die Schiene der allzeit-glücklichen Medienbranche wechselt.

    Natürlich wird es immer in einem Bereich die „Glücklichen“ und die „Unglücklichen“ geben – ob ich allerdings unglücklich, wirklich unglücklicher als andersherum bin, glaube ich nicht wirklich.

    Viele Grüße
    Florian

  9. Andreas

    Hallo Florian.

    Danke für die Antwort. Das hat mich ermutigt und mein gutes Gefühl, was diesen Betrieb angeht bestätigt.

    Ich muss allerdings einräumen, dass es in der Ausbildung keinen Ausbildungsplan für den Auszubildenden vorsieht oder sowas. Aber ich denke mit so viel Fachkompetenz, wie in dieser Firma kann ich immer Antworten auf Fragen bekommen, die ich bezüglich meiner Ausbildung oder der Schule habe. (wenn ich sie kriege…es sieht zwar gut für mich aus, dennoch ist die konkurrenz hart und die Entscheidung noch nicht gefällt).

    Was mir ganz besonders an dieser Ausbildung und an dem Betrieb gefällt ist, dass ich, wenn ich dort Ausbildung mache aktiv und vor allem sehr produktiv mitarbeiten darf. Ich werde für die „Produktion“ verantwortlich und zuständig sein und es ist eine sehr wichtige Aufgabe. Außerdem kann man da sehr sehr viel nützliches für die Ausbildung lernen weil man ständig in Kontakt mit Kunden und vor allem mit den Druckereien steht, denen man die Druckdaten vorbereitet und prüft.
    Außerdem werde ich für das erstellen für Sammeldruckplatten verantwortlich sein und das ist etwas vom wichtigsten in dem Betrieb.

    Außerdem wurde mir schon zugesichert, dass der Auszubildende nach Tarif vergütet wird.

    Ich hoffe einfach, dass ich in diesem Betrieb anfangen darf. Drückt mir bitte die Daumen, dass es hinhaut.

    Liebe Grüße
    Andi

  10. Dirk Mertins

    oh ja oh ja, *sichselbstwiederfinde*

    Ich muss mich zwar nicht mit Drucker rumschlagen, dafür verbringe ich aber den halben Tag mit extravaganten sonderwünschen und versuche neben meiner Arbeit noch den ein oder anderen Sozialen Kontakt zu behalten.

    Momentane Arbeitszeiten:
    07:00 – 23:00 mit glück nur 5 Tage die Woche.

    Warum? Weil ich selbstständig bin. Ein echter Knochenjob, der viel viel Nerven und Zeit kostet und theoretisch eigtl. keinen Spaß machen dürfte.

    Es sei denn man ist ein Freak, dann machts einfach spaß.

    jedenfalls danke für den schönen Text.

    mfg
    Dirk

  11. Fabricio

    Hi!

    Ich bin vor kurzem zufällig auf diese Seite gestoßen und halte deine Ansichten ehrlich gesagt für nicht ganz richtig.

    Kreativ. Ohnehin das Unwort des Jahres. Natürlich sind die Jobchancen für einen eher gestalterischen Job besser wenn man studiert hat, letztendlich kommt es jedoch, und das ist in der Medienbranche schon immer so gewesen und wird sich so bald nicht ändern, auf die Fähigkeiten an. Natürlich sind diese nach einem Studium unter Umständen besser ausgeprägt da die Plattform eine bessere ist. Jedoch kann man solche Kompetenzen durchaus auch als gelernter Mediengestalter in fleißiger Heimarbeit erwerben. Natürlich sollte man auch über eine gewisse Affinität gegenüber Gestaltung verfügen. Letztendlich zählt meist das Portfolio und, das hast du ein wenig unter den Tisch fallen lassen, Connections. Kennt man die richtigen Leute kommt sogar mit etwas weniger „skills“ an den gewünschten Posten. Weniger bedeutet jedoch nicht schlecht :)

  12. ritman

    wie sagt mein lehrer immer so toll?
    mediengestaltung ist nicht’s kreatives, sondern ein handwerk, wie schreinerei oder malern.. halt nur am computer.

  13. Flo

    Genau wg. der im Text beschriebenen Gründe:

    Drei Jahre Ausbildung hinter mich bringen – raus aus dem Job. Bye Bye MG!

  14. Jessi

    Hallo, nettgeschriebener Beitrag :D
    Leider scheint bei der Beschreibung des Redakteurs irgendwas nicht zu stimmen.. der ganze Code wir mit angezeigt ;)

    Liebe Grüße
    von Jessi

Kommentar schreiben.

XHTML: Folgende Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>


WordPress Theme von Jessika Schmitt und Matthias J. Korth