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Manuel Jedamzik

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ba-logoSeit dem 01.02.06 können sich auch Selbstständige freiwillig für den Fall der Arbeitslosigkeit versichern. Damit erhalten Selbstständige, wie jeder normale Arbeitnehmer in Deutschland auch, die Möglichkeit sich im Falle eines Falles entsprechend abzusichern.

Der Weg in die Selbstständigkeit ist mit einigen Risiken behaftet. Ein Hauptproblem stellt die fehlende Sozialversicherung dar. Selbstständige müssen sich privat mit Kranken- und Rentenversicherungen auseinandersetzen. Auch bei einem Arbeitsausfall, z.B. durch einen Krankenhausaufenthalt, muss der Selbstständige die Ausfallzeiten durch entsprechende Rücklagen oder Versicherungen abdecken. Was machte man aber bisher, wenn man mit der Selbstständigkeit keinen Erfolg hatte? Für diesen Fall hat man dann hoffentlich Rücklagen gebildet, um nicht komplett abzustürzen. Oft blieb nur der Gang zum Sozialamt. Bisher fielen Selbstständige in solchen Fällen durch das soziale Netz. Bei Zahlungsunfähigkeit kann man z.B. schnell die Krankenversicherung verlieren. Im Falle einer Krankheit hat man dann entweder keinen Anspruch auf ärztliche Behandlung, oder muss sich für die Behandlung neu verschulden. Um all dem entgegen zu wirken, können sich Selbstständige seit dem 01. Februar 2006 freiwillig für den Arbeitslosigkeitsfall versichern.

Voraussetzung hierfür ist, dass die selbstständige Tätigkeit mind. 15 Stunden pro Woche ausgeübt wird. Ferner muss der Antragsteller innerhalb der vergangen zwei Jahre vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mindestens 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt gewesen sein, oder Entgeltersatzleistungen bezogen haben. Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, für den reicht es auch, wenn er unmittelbar vor seiner Existenzgründung, wenigstens während kurzer Zeit Arbeitslosengeld I (ALG I) oder die frühere Arbeitslosenhilfe bezogen hat.

Einen entsprechenden Antrag auf freiwillige Versicherung können Selbstständige noch bis zum 31.12.06 stellen. Alle die sich frisch in die Selbstständigkeit begeben, können innerhalb eines Monats wählen ob sie sich versichern möchten oder nicht.

Die Höhe ihres ALG berechnet sich dann nach einer fiktiven Tabelle, die von der Ausbildung des Antragstellers abhängt. Akademiker mit Kind können so z. B. bis zu 1.300 Euro bekommen. Ist noch ein alter Anspruch auf ALG vorhanden wird dieser mit berücksichtigt.

Die Beiträge liegen für Selbstständige bei 39,81 ? (West) und 33,56 ? (Ost) im Monat. Einen Anspruch auf Arbeitslosengeld erwerben freiwillig Versicherte ? genau wie Arbeitnehmer ? nach zwölf Monaten Beitragszahlung. Danach kann Arbeitslosengeld beantragt werden. Diese Leistung wird dann 6 Monate ausgezahlt. Nach 24 Beitragsmonaten stehen dem freiwillig Versicherten dann 12 Monate Arbeitslosengeld zu. Ab einem Alter von 54 Jahren und einer Beitragsdauer von 36 Monaten sogar 18 Monate.
Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit zum Thema: Hinweisblatt.pdf

Quelle: www.arbeitsagentur.de


Kategorie: Selbstständigkeit
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7 Kommentare zu “ Arbeitslosenversicherung für Selbstständige ”

  1. Thomas

    1. Arbeitslosenversicherung fuer Selbststaendige – Beitritt gut ueberdenken!

    Seit 1. Februar 2006 können sich Gründer und Selbstständige gegen Arbeitslosigkeit versichern. Mit geringen Beiträgen können Sie hohe Leistungsansprüche erwerben, insbesondere als Akademiker. Wo ist der Haken?

    a. Freiwillig in die Pflichtmitgliedschaft: Schlecht, wenn die Beiträge steigen.

    Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung der Selbstständigen sind unabhängig vom tatsächlichen Einkommen. Berechnungsgrundlage sind 25 Prozent der „monatlichen Bezugsgröße“ (2.450 Euro im Westen, 2.065 Euro im Osten). Bei 6,5 Prozent Beitragssatz resultiert daraus ein Monatsbeitrag von 40 bzw. 34 Euro. Wenn der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung wie geplant zum 1.1.2007 auf 4,5 Prozent gesenkt werden sollte, würde sich der Beitrag sogar weiter reduzieren, auf unter 30 Euro.

    Der Clou: Der resultierende Arbeitslosengeldanspruch richtet sich nicht nach den bezahlten Beiträgen, sondern in der Regel nach der Qualifikation des Versicherten:

    - Arbeitslose mit Hochschul oder Fachhochschulausbildung erhalten 1042 bis 1.364 Euro (je nach Steuerklasse/Vorhandensein von Kindern)
    - Arbeitslose mit Fachschulabschluss oder Meister 906 bis 1.200 Euro
    - Arbeitslose mit abgeschlossener Ausbildung 763 bis 1.003 Euro und
    - Arbeitslose ohne Ausbildung 617 bis 767 Euro.

    (Ausnahme: Wenn Sie in den letzten 24 Monaten noch mindestens 150 Tage als Angestellter Beiträge eingezahlt haben, richtet sich die Höhe des Arbeitslosengeld-Anspruchs nach Ihrem Einkommen als Angestellter.)

    Im günstigsten Fall beträgt das monatliche Arbeitslosengeld das 34-fache, im ungünstigsten Fall das 15-fache eines Monatsbeitrags. Normalerweise liegt das Verhältnis beim 6- bis 8-fachen. Selbstständige erhalten den Versicherungsschutz also zunächst außerordentlich günstig.

    Mittelfristig kann die Rechnung aber nur aufgehen, wenn Selbstständige deutlich seltener arbeitslos werden als Angestellte. Da die Arbeitslosenversicherung für Selbstständige freiwillig ist, werden sich bevorzugt Selbstständige versichern mit hohen Unsicherheiten bezüglich ihrer geschäftlichen Entwicklung. Und das bedeutet meines Erachtens, dass im Laufe der nächsten Jahre eine Beitragssteigerung auf das doppelte bis fünffache der jetzigen Höhe durchaus plausibel ist.

    Zur Orientierung: Auch bei der Kranken- und Pflegeversicherung dient die „monatliche Bezugsgröße“ als Berechnungsgrundlage für die Beiträge. Allerdings werden hier nicht 25%, sondern 50% (bei der Ich-AG) bzw. 75% der Bezugsgröße (bei allen anderen Selbstständigen) als Berechnungsgrundlage herangezogen. Außerdem stellt der so errechnete Wert die Untergrenze des ansonsten einkommensabhängigen Beitrags dar, die obere Bemessungsgrenze liegt bei knapp 200% der Bezugsgröße. Sollten also mehr Leistungen in Anspruch genommen werden als durch die niedrigen Beiträge abgedeckt, ist schon klar, wie die Beitragserhöhungen „einkommensgerecht“ organisiert werden könnten.

    Nun ist der Eintritt in die Arbeitslosenversicherung zwar freiwillig, begründet wird damit aber ein Versicherungspflichtverhältnis. Die Beitragszahlungen können nur beendet werden indem der Selbstständige seine Selbstständigkeit beendet oder absichtlich mit seinen Beitragszahlungen mindestens drei Monate in Verzug gerät.
    Wer als Selbstständiger relativ etabliert ist und die Versicherung nur für den Notfall abschließt (so wie es die eigentliche Intention des Versicherungsangebots ist), risikiert in ein Versicherungspflichtverhältnis zu geraten, dessen Beiträge durch den Gesetzgeber ? ähnlich wie bei anderen Zweigen der Sozialversicherung ? im Laufe der Zeit immer weiter angehoben werden.

    b. Was, wenn Sie sich mit Hilfe von Ich-AG, Überbrückungsgeld oder Einstiegsgeld selbstständig gemacht haben??

    Die freiwillige Arbeitslosenversicherung ist als Ausgleich gedacht für eine Verschlechterung an anderer Stelle. Bisher profitierten Selbstständige nämlich von einer großzügigen Rahmenfrist. Es genügte innerhalb der letzten fünf Jahre zwölf Beitragsmonate nachzuweisen, um Arbeitslosengeld zu beantragen. Seit 1. Februar beträgt die Rahmenfrist nur noch 24 Monate. Bei einem Scheitern fallen Selbstständige also nicht wie bisher spätestens nach vier Jahren, sondern schon nach zwölf Monaten aus dem Versicherungsschutz.

    Allerdings gilt für Ich-AG- und Überbrückungsgeldgründer eine Ausnahme, sofern die Gründung nicht nahtlos ans Beschäftigungsverhältnis erfolgt ist: Wer vor der Gründung Arbeitslosengeld bezogen hat ? und sei es nur einen Tag ? der behält den bei der Gründung noch bestehenden Restanspruch und kann diesen bis zu vier Jahre nach Beginn der Arbeitslosigkeit reaktivieren. Erst dann verjährt dieser Restanspruch.

    Durch die Zahlung freiwilliger Arbeitslosenversicherungsbeiträge entsteht deshalb bei geförderten Gründungen erst vier Jahre nach Beginn der zugrunde liegenden Arbeitslosigkeit ein Vorteil.

    Dabei ist auch zu bedenken, dass das Gesetz über die Arbeitslosenversicherung für Selbstständige zunächst bis 31.12.2010 befristet ist dann entschieden wird, ob die Versicherung über diesen Zeitpunkt hinaus angeboten werden soll.

    c. Erhebliches Missbrauchspotential: Wer von der freiwilligen Arbeitslosenversicherung profitieren wird

    Wenn geförderte Gründer und etablierte Selbstständige nur mit Einschränkungen von der freiwilligen Arbeitslosenversicherung profitieren, wer profitiert dann? ? Die folgenden Szenarien zeigen erhebliche Missbrauchsgefahren:

    - Selbstständige, deren Geschäft schlecht geht, können mit geringen Beiträgen einen Leistungsanspruch erwerben und dann Arbeitslosengeld I beziehen. Bereits nach zwölf Beitragsmonaten (dies entspricht weniger als 500 Euro bezahlter Beiträge) besteht Anspruch auf 6 Monate Arbeitslosengeld I (in Höhe des bis zu 34-fachen der Beiträge). Aus dem Arbeitslosengeld I-Bezug heraus kann zudem Überbrückungsgeld oder ein vergleichbarer künftiger Existenzgründungszuschuss beantragt werden

    - Ähnliche Überlegungen werden auch Selbstständige anstellen, die aus Altersgründen in den nächsten Jahren ihr Geschäft aufgeben wollen. Sie können sich jetzt einen Anspruch auf Arbeitslosengeld aufbauen und die Zeit bis zur Rente durch ein oder zwei Jahre Arbeitslosengeld I-Bezug aufbessern.

    - Eine beträchtliche Zahl von Selbstständigen mit marginalem Gewinneinkommen werden zwischen Selbstständigkeit und Arbeitslosengeld-Bezug hin- und herwechseln und dabei ihr Gesamteinkommen aus Gewinn- und Transfereinkommen maximieren. Ähnliche Formen des Mißbrauchs gab es schon in der Vergangenheit, sie werden durch die Neuregelung deutlich vereinfacht.
    Das Mißverhältnis zwischen Beitragssätzen und Leistungen lädt in besonderem Maße zum Mißbrauch ein und wird meiner Meinung nach zu einem schnellen Anstieg der in Anspruch genommenen Leistungen und somit der Beiträge führen.

    d. Nutzen Sie die Übergangsfrist bis Ende 2006

    Für die Entscheidung, sich freiwillig pflichtzuversichern, haben Sie noch bis zum Jahresende Zeit. Sofern Sie nicht darauf angewiesen sind, in Hinblick auf eine befürchtete Arbeitslosigkeit schon jetzt Beitragsmonate anzusammeln, sollten Sie diese Übergangsfrist ausschöpfen. Dies gilt in ganz besonderem Maße, wenn sie noch über einen Restanspruch auf Arbeitslosengeld verfügen.

    Ab dem 1.1.2007 ist eine freiwillige Weiterversicherung dann nur noch im unmittelbaren Anschluss (nicht mehr als ein Monat Unterbrechung!) an die der Gründung vorausgegangene sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bzw. den Arbeitslosengeld I-Bezug möglich.

    Aber schon während der Übergangszeit gilt: Nur wer bei Beginn der Selbständigkeit unmittelbar nach einer sozialversicherungspflichtigen Beitragszeit oder nach einem Arbeitslosengeldbezug gegründet hat, kann sich freiwillig weiterversichern. Auszeiten sind nicht vorgesehen ? auch wenn diese Auszeit viele Jahre zurückliegt oder durch eine Sperrzeit erzwungen wurde. Dazu zwei Beispiele:

    - Die Gründung erfolgte bereits am 1.10.1998. In den 24 Monaten zuvor war der Antragsteller mehr als 12 Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt (oder bezog Arbeitslosengeld). Wichtig: Beschäftigung bzw. Arbeitslosengeldbezug dürfen nicht vor dem 1.9.1998 geendet haben, ansonsten besteht die Möglichkeit zur freiwilligen Weiterversicherung nicht.

    - Der Gründer wird am 1.3.2006 arbeitslos und bezieht Arbeitslosengeld. Im August 2006 erhält er eine Sperrzeit. Am 1.10. macht er sich selbstständig: Da mehr als ein Monat zwischen Arbeitslosengeldbezug und Gründung liegt, kann er sich nicht freiwillig weiterversichern.

    Die Beispiele zeigen, wie spitzfindig es bei der Beurteilung zugeht, ob eine Weiterversicherung möglich ist. Manche Selbstständige dürfen aus willkürlich erscheinenden Gründen nicht in die Versicherung. Anderen öffnen sich attraktive Gestaltungsmöglichkeiten mit Mißbrauchscharakter. Wer Spaß an Denksportaufgaben hat, wird die Arbeitslosenversicherung für Selbstständige lieben. Für alle anderen stellt sich die schwierige Frage, ob der vermeintlich günstige Versicherungsschutz nicht schnell zum Bumerang wird. Ich bin gespannt auf die weitere Diskussion zu diesem Thema.

    Alle Angaben ohne Gewähr – Lesen Sie auch die weiteren Quellen:
    - Hinweisblatt der Arbeitsagentur:
    http://www.arbeitsagentur.de/content/de_DE/hauptstelle/a-07/importiert er_inhalt/pdf/Hinweisblatt.pdf
    - Süddeutsche Zeitung:
    http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/erfolggeld/artikel/33/67965/pri nt.html
    - WDR:
    http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/jobs_und_mehr/selbstaendig/arbeits losenversicherung/freiwillige_arbeitslosenversicherung.jhtml?rubrikens tyle%3Dwirtschaft

    Quelle: Überbrückungsgeld.de Newsletter

  2. Manuel Jedamzik

    Schöner Einwand Thomas, nur die Frage ist halt, welche (bezahlbaren) Alternativen bleiben einem als Selbstständiger, sich in der Hinsicht abzusichern. Besonders in Zeit von schwierigen Auftragslagen und Kunden mit schlechter Zahlungsmoral kann der Traum der Selbstständigkeit sehr schnell wie eine Seifenblase zerplatzen… Aber Deine Argumente sind natürlich nicht von der Hand zu weisen.

  3. Thomas

    Es sind nicht meine eigenen Einwände, sondern die von Überbrückungsgeld.de, und damit wohl noch etwas gewichtiger.

    Absichern kann man sich zudem auch anders, in dem man sich einfach vorher und während der Selbstständigkeit Geld zur Seite legt, für den Fall der Fälle, und sich nicht extrem verschuldet. Wenn das eigene Geschäft aber ne Verschuldung voraussetzt, und man den Karren dann an die Wand fährt, hilft einem auch eine Arbeitslosenversicherung nicht weiter.

    Davon abgesehen ist der Schritt in die Selbstständigkeit beim permanenten Gedanken ans Scheitern dann wohl die falsche Wahl … natürlich muss man den Worstcase durchdenken und im Auge behalten, aber doch nicht indem man ihn sich durch eine wahrscheinlich bald horrende Versicherung ständig vorhält.

  4. Verhandler

    Sicher ist es wichtig zu bemerken das der Antrag unbedingt innerhalb eines Monats nach Selbständigkeit gestellt werden. Warum ide Dinge immer an kurze Fristen Gebunden sind verstehe ich auch nicht. Vater Staat ohne Mut?

  5. Rolf Nagel

    Job 50plus

    Hier entsteht ein neues Job-Bild mit Zertifizierung für erfahrene Manager ab 50plus. Natürlich gilt dies nicht nur für Senioren sondern ebenso für weibliche Senioren und auch für jüngere Leute.

    Der Senior bringt seine Erfahrungen
    50plus ans Netz.

    Der Kampagnen – Manager ist mit seiner Senior Erfahrung ein wichtiges Bindeglied zwischen Geschäftsleitung und Vertrieb, zur Steuerung der
    Kampagnen und der Budgetverwaltung.

    Printmedien waren gestern.

    Heute steuert die Generation 50plus Budgets direkt, geographisch genau, bedarfsorientiert und zeitorientiert.

    Anspruchsvolles Marketing um Kundenanfragen direkt zum Vertrieb zu steuern.

    Eine Aufgabe die der erfahrene Senior 50plus eigenverantwortlich mit Budgetverantwortung national bzw. international übernimmt.

  6. Stuttgarter

    Bezieht sich die Pflichtversicherung nur auf das ALG oder auch auf die Krankenversicherung? Ich vermute das ich die fristen versäumt habe, bin seit Dez. 2005 . Selbständig, hatte in 2006 mal angefragt es war aber noch zu früh und jetzt soll es zu spät sein?

  7. oliver westerhold

    Wie bei allen Systemen gibt es natürlich Stärken und Schwächen sowie Nutznießer, die für wenig Geld eine Absicherung bewusst erreichen möchten, aber auch tatsächlich in Not geratene. Zunächst ist einmal festzuhalten, dass eine Lücke in der sozialen Absicherung etwas reduziert wurde.

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